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Pop und Kultur

Langsamere Musik in koreanischen Fitnessstudios wegen Corona

Dorothea Tachler
Musikerin

Spielt und singt in Bands und macht Musik für Filme.
Ihre eigenen Bands heissen My Favourite Things und Hunki Dori.
Sammelt und verteilt Lieder und Artikel in München, Berlin und New York.

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Dorothea TachlerMontag, 12.07.2021

Nachdem Korea den schlimmsten Zuwachs an Covid-Fällen verzeichnete, verstärkten sie seit Montag die Regeln wie social distancing, sowie Restriktionen an abendlichen Unterhaltungs-Geschäften und die Personenanzahl die man treffen darf. Obendrein gibt es eine Auflage für Fitnessstudios, dass die Musik nicht schneller as 120bpm (beats per minute) haben darf. Das dortige Gesundheitsamt sagt, diese Maßnahme sei, damit Sporttreibende dort nicht zu schnell atmen oder Schweiß auf andere Leute tropfen könnten – dadurch will man verhindern, dass Sportstudios wieder geschlossen werden müssen, was bei den vorherigen Corona Wellen der Fall war. Auch die Geschwindigkeit der Laufbänder muss auf 6km/h gedrosselt werden und Duschen dürfen nicht benutzt werden. Einige Politiker der Opposition halten das für lächerlichen Nonsense, und Fitnessstudios sehen diese Regel als ineffektiv und unrealistisch. Denn viele Leute hören ihre eigene Musik über Kopfhörer. Und zurecht fragen die Gegner, wer denn da die Geschwindigkeit ihrer Playlist kontrollieren wird - unwahrscheinlich. Doch sieht man wieweit die Regeln gehen können, um das Dilemma einer Schließung zu vermeiden. 

Langsamere Musik in koreanischen Fitnessstudios wegen Corona

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Kommentare 1
  1. Norbert Simon
    Norbert Simon · vor 20 Tagen · bearbeitet vor 20 Tagen

    Immerhin wurde keine Auflage erteilt, dass Trainierende sich einen Plastikbeutel über den Kopf ziehen müssen, in dem sie ihre Viren nach dem Training mit nach Hause nehmen sollen. Wobei dann wohl „Stayin' Alive!“ (100 bpm) in Dauerschleife liefe – ist es doch der perfekte Beat für die Herzmassage zur Wiederbelebung.

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