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Drexciya: Geheimnisvoller Electro vom Grunde des Ozeans

Martin Böttcher
Journalist, Sammler
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Martin BöttcherFreitag, 07.07.2017

Toller Artikel von Mick Rubin über das mysteriöse Detroiter Techno/Electro-Duo Drexciya. Drexciya, das waren mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit James Stinson und Gerald Donald. Als Stinson 2002 starb, war es vorbei mit der Wut und der Schönheit, die diese elektronischen Sounds verströmten. Aber bis heute entdecken immer wieder neue Fans und andere Musiker die Tracks von Drexciya - und sind von der Geschichte, die sich Stinson und Donald als theoretischen Hintergrund für ihre Klänge ausdachten, begeistert.

Mick Rubin fasst diese Geschichte noch einmal zusammen: Drexciya, so der von Stinson und Donald ausgedachte Mythos, ist eine Unterwasserstadt auf dem Grunde des Atlantiks. Dort leben die Drexciyaner, die im Wasser atmen können und die von schwangeren Sklavinnen, die bei ihrer Überfahrt von  Afrika nach Amerika ins Wasser geworfen wurden, abstammen. Der Schwarze als Alien, aber nicht aus den Tiefen des Alls, sondern aus den Tiefen des Meeres.

Es gibt eine sehr umfangreiche Webseite, die sich so ziemlich jedem Detail von Drexciya und den Nebenprojekten der beteiligten Musiker widmet, es gibt einen Artikel, der die begleitende Kunst (Darstellung von Drexciyanern und ihren  U-Booten) auflistet, es gibt sogar einen Stern, der nach Drexciya benannt wurde. Aber so umfassend und gleichzeitig so stukturiert wie in Rubins Artikel für die Red Bull Music Academy habe ich das alles noch nie gelesen.  Eine Reise zum Grund des Meeres und eine großartige Gelegenheit, (noch einmal) diese Musik zu entdecken.

Drexciya: Geheimnisvoller Electro vom Grunde des Ozeans

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