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Pop und Kultur

Die Transition des Mavi Phoenix

Martin Böttcher
Journalist, Sammler
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Martin BöttcherDonnerstag, 10.06.2021

Haben Sie vor einigen Wochen Jan Böhmermanns Show ZDF Magazin Royale gesehen? Da gab es etwas zu sehen (und zu hören), das es in sich hatte: einen Auftritt von Mavi Phoenix. Der österreichische Sänger hatte sich ein Jahr lang zurückgezogen und präsentierte sich ganz anders als früher, nämlich mit Gitarre, kurzen dunklen Haaren und ziemlich tiefer Stimme.

Mavi Phoenix, das muss man vielleicht dazu sagen, wurde früher als Frau gelesen, hatte vor anderthalb Jahren mitgeteilt, dass er sich aber als Mann sieht und eine Transition angekündigt. Die ist noch nicht abgeschlossen, aber schon ziemlich weit fortgeschritten. Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk Kultur hat mir Mavi Phoenix erzählt, was die Transition und sein Auftritt für Reaktionen ausgelöst haben, wie sich seine Stimme weiter verändern wird, welche musikalische Richtung er einschlagen will. Das Besondere an dem Gespräch ist, dass Mavi Phoenix das ganz ruhig und entspannt erzählt, nicht beiläufig, aber auch nicht überdreht.

Ich bin mir sicher, dass diese letzten anderthalb Jahre für den Sänger auch belastend waren, aber darum geht es ihm bei diesem Interview nicht. Wenn man aus diesem individuellen Fall etwas herauslesen möchte, dann vielleicht das: So eine Transition ist immer eine persönliche Entscheidung, niemandem wird dabei etwas weggenommen, niemand wird in seinen Rechten beschnitten. "Ich bin jetzt einfach ich", sagt Mavi Phoenix. Ein schöner Satz.

Die Transition des Mavi Phoenix

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