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Pop und Kultur

Die Frauen des frühen Rock'n'Roll

Dorothea Tachler
Musikerin

Spielt und singt in Bands und macht Musik für Filme.
Ihre eigenen Bands heissen My Favourite Things und Hunki Dori.
Sammelt und verteilt Lieder und Artikel in München, Berlin und New York.

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Dorothea TachlerSonntag, 02.06.2019

"Seit 60 Jahren erzählt uns herkömmliches Wissen, dass Frauen während der 1950er Jahre generell keinen Rock and Roll aufführten", schreibt die amerikanische Musikwissenschaftlerin Leah Brandstetter. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Aussage richtigzustellen und eine Webseite gegründet – die gleichzeitig ihre Dissertation ist – auf der die Frauen des frühen Rock'n'Roll vorgestellt werden. Denn "die Realität ist jedoch, dass hunderte – oder vielleicht tausende – an Frauen und Mädels auch Rock and Roll in seinen anfänglichen Jahren spielten". Obwohl damals gesagt wurde, dass diese Musik viel zu wild für Frauen wäre. Doch hinterließen diese absolut existierenden Musikerinnen nicht nur musikalisch ihren Beitrag bei der Entwicklung dieses Genres, sondern auch Eindrücke durch Konzertauftritte, die genauso wild sein konnten wie Jerry Lee Lewis oder Little Richard, und einige schafften es auch in die Charts. Frauen wie die Rockabilly Sängerin Sparkle Moore, die R'n'B Sängerin Lillie Bryant, die immer noch auftritt, oder die Frauengrupe The Chantels aus der Bronx, die 1961 den Hit "Look in my Eyes" hatten. Jemand, der in den '50ern und '60ern aufgewachsen ist, kennt die Damen vielleicht, oder zumindest die Musik vom Hören. Leah Brandstetter will nicht nur die Musikerinnen der Zeit vorstellen, sondern vor allem zeigen, wie diese den Rock'n'Roll mitgeprägt haben – ihre Geschichten zu erzählen und konservieren ist ihr Hauptanliegen mit diesem Projekt. Und so kann man detaillierte Biografien, Interviews und die Verbindungen zwischen Musikern auf ihrer Webseite www.womeninrockproject.org nachlesen und auf Playlisten ihre Musik nachhören. 

Die Frauen des frühen Rock'n'Roll

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