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Osteuropa

Keno Verseck
Journalist

geb. 1967 in Rostock, freiberuflicher Journalist mit Schwerpunkt Mittel- und Südosteuropa.

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piqer: Keno Verseck

Zwanzig Jahre Dayton-Abkommen: Bosnien-Herzegowinas Tragödie nach der Tragödie

Am vergangenen Wochende wurde international der 20. Jahrestag des Dayton-Abkommens gefeiert, der dem grausamen Krieg und dem Völkermorden in Bosnien-Herzegowina ein Ende setzte. Gemordet wird seitdem nicht mehr, aber Frieden herrscht im Land nicht wirklich. Das Abkommen hat Bosnien-Herzegowina zum kompliziertesten Staatswesen der Welt gemacht, wie es immer wieder heißt – ein Staat, der an den ethnischen Feindseligkeiten (vor allem seiner Eliten) permanent zu zerbrechen droht (aktuell an den Ambitionen des Führers der bosnischen Serben Milorad Dodik). In einer eindringlichen Reportage von „Radio Freies Europa“ kann man nachlesen, wie die Staatskonstruktion Bosnien-Herzegowinas die Spaltung des Landes im Alltag und unter einfachen Menschen zementiert – und dass die berührende Geschichte des bekannten bosniakischen Arztes Emir Solakovic und seines serbischen Patienten leider eher eine Ausnahme ist.

Zwanzig Jahre Dayton-Abkommen: Bosnien-Herzegowinas Tragödie nach der Tragödie

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