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Osteuropa

Marcus von Jordan
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piqer: Marcus von Jordan

Sehr schlüssige Analyse der diplomatischen Situation in und um Syrien

"Es ist ein klarer Erfolg für die russische Diplomatie, dass sich die Vereinigten Staaten dazu bereiterklärt haben, den Ausschluss des Assad-Regimes nicht mehr zur Vorbedingung für Verhandlungen zur Beilegung des Krieges in Syrien zu machen, sondern den syrischen Machthaber zumindest für eine Übergangsphase als Verhandlungspartner zu akzeptieren. Warum hat der Westen eingelenkt? Der Westen hat eingesehen, dass der Sturz von Assad die völlige Auflösung der noch bestehenden staatlichen Strukturen bedeuten würde. Wenn die noch vom Regime kontrollierten Gebiete, besonders die bevölkerungsreichen Städte im Westen des Landes und an der Küste, auch noch destabilisiert werden, entstünde ein Machtvakuum, welches von den stärksten islamistischen Kräften gefüllt werden würde, nämlich vom „Islamischen Staat“ und der Nusra-Front. Das Chaos würde noch größer werden und weitere Millionen von Syrern würden ihr Land Richtung Europa verlassen. Das muss verhindert werden."
Sehr schlüssige Analyse der diplomatischen Situation in und um Syrien

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