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Osteuropa

Ulrich Krökel
Osteuropa-Korrespondent
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piqer: Ulrich Krökel

Nobelpreisträgerin Alexijewitsch zwischen Literatur und Politik

Über die Vergabe des Literaturnobelpreises an Swetlana Alexijewitsch kann man geteilter Meinung sein. Künstlerisch wertvoll sind ihre Werke durchaus, aber ob die Weißrussin Literatur auf Weltniveau schreibt, daran gibt es begründete Zweifel. Man liegt vermutlich nicht falsch, wenn man von einer politischen Entscheidung spricht, die das Nobel-Komitee im Oktober getroffen hat. Vor der Preisverleihung an diesem Donnerstag hat Kerstin Holm, Russland-Kennerin und Feuilleton-Redakteurin der FAZ, Alexijewitsch interviewt. Spannend ist das Gespräch allemal, für Politik- wie für Kunstinteressierte.

Nobelpreisträgerin Alexijewitsch zwischen Literatur und Politik

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Kommentare 2
  1. Pavel Lokshin
    Pavel Lokshin · vor 12 Monaten

    > "In Russland sind Wurstwaren, Milchprodukte, Biersorten aus Belorussland Kult!

    Tatsächlich sind unsere Lebensmittel - im Gegensatz zu den russischen mit ihren Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern - ausgezeichnet und naturbelassen, das wird vom Staat kontrolliert. Der Präsident hilft mit seinem Sohn Kolja, zu dem er ein freundschaftliches Verhältnis hat, demonstrativ beim Ernten der „Bulba“, wie die Kartoffel auf Weißrussisch heißt."

    Sprachlos.

  2. Achim Engelberg
    Achim Engelberg · vor 12 Monaten

    Aufschlussreiches Interview. Ich glaube, dass einige ihrer Bücher wirklich Weltniveau haben: Secondhand-Zeit zum Beispiel. Das es "nur" einige Werke sind, ist bei den meisten Nobelpreisträgern so. Außerdem wird eine Richtung ausgezeichnet, die in punktierter Linie im 20. Jahrhundert verstärkt auftaucht und bislang von den Prestigepreisen ausgeschlossen war: die Dokumentarliteratur.

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