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Osteuropa

Keno Verseck
Journalist

geb. 1967 in Rostock, freiberuflicher Journalist mit Schwerpunkt Mittel- und Südosteuropa.

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piqer: Keno Verseck

Lausbub, Gottesnarr, Guerillakämpfer: Der ungarische Dirigent Iván Fischer im Porträt

Unter den großen Dirigenten dieser Welt ist Iván Fischer, der Gründer und Leiter des Budapest Festival Orchestra und Musikdirektor des Konzerthauses Berlin, einer der ungewöhnlichsten – gerade weil er dem Klischee eines großen Dirigenten mit dem Nimbus des Absonderlichen, Autoritären, Entrückten, Exzentrischen usw. usf. so ganz und gar nicht entspricht. Zugleich ist er einer der politischsten unter den berühmten Dirigenten, der sich immer wieder zu kontroversen politischen Themen und zu grundlegenden Fragen des Humanismus äußert, mal bei Konzertauftritten, mal auf Demonstrationen, mal bei Solidaritätsaktionen. Die FAZ hat Iván Fischer ein liebevolles politisch-musikalisches Porträt gewidmet (Anlass ist eine gemeinsame Tournee Fischers mit seinem Landsmann, dem Pianisten András Schiff). Die Autorin Eleonore Büning schreibt über Iván Fischer: „Mittlerweile dreiundsechzig, benimmt er sich heute immer noch gern wie ein Lausbub oder wie Eulenspiegel oder ein Guerrillakämpfer. Er hat ein Händchen dafür, wie man Niederlagen in Siege verwandelt. Er spinnt, auch musikalisch, Stroh zu Gold.“ Eine schöne, sehr lesenswerte Hommage an den großen Dirigenten.

Lausbub, Gottesnarr, Guerillakämpfer: Der ungarische Dirigent Iván Fischer im Porträt

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