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Medien und Gesellschaft

Thomas Wahl
Dr. Phil, Dipl. Ing.
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Thomas Wahl
Community piq
Montag, 15.04.2019

Warum sich an Assange die Geister scheiden - zumindest an der Person

Alan Rusbridger spricht als früherer «Guardian»-Chefredaktor im Interview über seine Zusammenarbeit mit Julian Assange. Er betont die wichtigen Leistungen und kritisiert den Charakter. Das Credo ist lesenswert:

„Assange ist ein äusserst seltsamer Mensch, unsympathisch. Aber manchmal brauchen grosse Veränderungen ungewöhnliche und unsympathische Menschen.“
Warum sich an Assange die Geister scheiden - zumindest an der Person
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Kommentare 2
  1. Frederik Fischer
    Frederik Fischer · Erstellt vor 7 Monaten ·

    Hinweis: Der Text liegt hinter der Paywall.
    Ich wundere mich etwas über das relativierende Zitat. Diese Debatte erleben wir auch gerade im Kulturbereich, siehe Michael Jackson. Klar, können auch Unmenschen große Künstler, Coder oder Politikerinnen sein, aber das wiegt doch die Unmenschlichkeit nicht auf. Analog zu Jackson & Co. wäre es natürlich tatsächlich streitbar, Assanges komplettes Wirken in einem Topf mit seiner Persönlichkeit zu stecken (wobei ich da bei ihm tatsächlich eine noch engere Verbindung sehen als zwischen z.B. Kevin Spacey und seinen Rollen).

    1. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · Erstellt vor 7 Monaten ·

      Eigenartig, ich bin ohne Abo an den Text gekommen?

      Ich finde es ein interessantes Phänomen, dass gerade Menschen, die große Ideale vertreten oft als Persönlichkeiten „schwierig“ sind. Andererseits zu „Heiligen“ oder „Propheten“ stilisiert/idealisiert werden. Vielleicht ist das das Problem aller Ideale?

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