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Medien und Gesellschaft

Frederik Fischer
Sub-, Pop- und Netzkulturkorrespondent
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piqer: Frederik Fischer

Sensorjournalismus - Eine Welt (be)schreibt sich selbst

Der Kanal-Kollege Bernd Oswald hat es gestern bereits geschrieben: Bis 2020 rechnen Experten mit der totalen Vernetzung. Dinge, Tiere, Menschen - alle werden sie dann permanent Daten produzieren und diese ins Netz senden. 

Für Journalisten ergeben sich dadurch völlig neue Möglichkeiten. Der sogenannte Sensorjournalismus nutzt die Daten vernetzter Objekte und produziert damit (teil)automatisierten Journalismus. Die Berliner Morgenpost hat sich beispielsweise an die Feinstaubsensoren der Hauptstadt gehängt und berichtet auf einer eigenen Plattform automatisch über die aktuelle Luftbelastung (am 30.10. waren die Werte in vielen Stadtteilen auf einem Rekordhoch). Aber auch Geschichten aus dem Magen einer Kuh oder der Perspektive eines Schiffscontainers werden möglich. 

Für das ZDFinfo-Magazin "Der Elektrische Reporter" habe ich mich mit Vordenkern dieser neuen Form des Roboterjournalismus unterhalten. 

Sensorjournalismus - Eine Welt (be)schreibt sich selbst

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