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Medien und Gesellschaft

Bernd Oswald
Autor, Trainer und Trendscout für digitalen Journalismus
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piqer: Bernd Oswald
Dienstag, 08.03.2016

Hyperdistribution im Journalismus: Friss oder stirb!

Die Mediennutzung der Generation U30 findet in erster Linie auf Smartphones und dort großteils in sozialen Netzwerken statt. Ob Medienhäuser wollen oder nicht: Sie müssen dahin gehen, wo die Nutzer sind. Emily Bell, Direktorin des Tow Centers for Digital Journalism an der Columbia Journalism School, hat die Lage des professionellen Journalismus vor diesem Hintergrund analysiert. Sie erklärt, welche Chancen und Gefahren Trends wie Instant Articles, Google Accelerated Mobile Pages, Snapchat Stories oder Native Advertising für journalistische Marken bringen. Sie kommt zu dem Schluss, dass sich Verlage voll auf Hyperdistribution über die gerade angesagten sozialen Netzwerke einlassen müssen, wenn sie wirtschaftlich überleben wollen. Ein spannender Longread mit jeder Menge Diskussionspotenzial.

Hyperdistribution im Journalismus: Friss oder stirb!
8,6
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Kommentare 4
  1. Magdalena Taube
    Magdalena Taube · vor fast 2 Jahren

    Oh mann, das wollte ich diese woche auch noch piqen :)

    1. Bernd Oswald
      Bernd Oswald · vor fast 2 Jahren

      Erster! Aber Du findest ja eh immer gute Sachen...

  2. Christoph Weigel
    Christoph Weigel · vor fast 2 Jahren

    "...Sie kommt zu dem Schluss, dass sich Verlage voll auf Hyperdistribution über die gerade angesagten sozialen Netzwerke einlassen müssen, wenn sie wirtschaftlich überleben wollen."
    zu dieser these ein longread zu verfassen hat surrealen charm.

    1. Bernd Oswald
      Bernd Oswald · vor fast 2 Jahren

      klar holt sie ein bisschen weiter aus. Ist ja auch eine Rede. Aber sie argumentiert ja sehr geschickt, stellt die Probleme der Verlage in einen Zusammenhang mit der mobilen Nutzung und Werbung.