Kanäle
Log-in registrieren
piqd verwendet Cookies und andere Analysewerkzeuge - um den Dienst bereitzustellen, Seitenzugriffe zu analysieren und auch um Werbung zu personalisieren. Informationen über die Nutzung von piqd werden dabei auch an Dritte weitergegeben.

handverlesenswert

Kuratoren aus Journalismus, Wissenschaft und Politik empfehlen und kommentieren die besten Inhalte im Netz.

Du befindest dich im Kanal:

Medien und Gesellschaft

Frederik Fischer
Sub-, Pop- und Netzkulturkorrespondent
Zum piqer-Profil
piqer: Frederik Fischer

Doku über den Aufbau eines Unterhaltungsimperiums

Die Geschichte über einen Besessenen, der allen Widerständen und Niederschlägen trotzt und durch Fleiß, überlebensgroße Ambitionen sowie Rücksichtslosigkeit seinen Weg findet und dabei eines der größten Unterhaltungsimperium der Welt errichtet.

Die Geschichte über eine Industrie, die in ihren Anfängen kreativ, offen und formbar war. Eine Industrie ohne feste Regeln und verknöcherte Strukturen. 

Die Geschichte eines Träumers, der zum obszön reichen Unternehmer wurde und der Verwandlung einer Subkultur in eine gleichförmige und sich abschottende Multi-Milliarden-Dollar-Industrie.

Die Geschichte handelt hier von Walt Disney und dem jungen Hollywood. Sie lässt sich aber auch wunderbar als Parabel auf Steve Jobs, Bill Gates, etc. und das Netz lesen/sehen. 

P.S.

Dazu passend: Die Universal-Story - Geschichte eines Studios

Doku über den Aufbau eines Unterhaltungsimperiums

Dir gefällt das? Keinen piq mehr verpassen!

Kostenlos registrieren

8,6
5 Stimmen
relevant?

Möchtest du kommentieren? Werde Premium Mitglied! Für 3€ /Monat.

Jetzt upgraden

Kommentare 5
  1. Lina Timm
    Lina Timm · vor 11 Monaten

    Großartige Doku, habe noch Tage danach von Mensch und Film vorgeschwärmt.

  2. Kurt Tutschek
    Kurt Tutschek · vor 11 Monaten

    Danke - kenne ich noch nicht. Bin gespannt.

  3. Juliane Becker
    Juliane Becker · vor 11 Monaten

    Ich find's ja echt anstrengend, dass selbst Arte in der Videobeschreibung diesen entsetzlichen Ausdruck "Gutmensch" verwendet. Der ist doch mittlerweile mehr als negativ belastet. Klasse Doku aber, hab sie schon letztes Jahr gesehen.

    1. Frederik Fischer
      Frederik Fischer · vor 11 Monaten

      Dazu ein Klassiker von Evelyn Finger in der ZEIT:
      Warum ist der »Gutmensch« eigentlich ein Schimpfwort? Zu Zeiten Goethes, als noch Maximen Mode waren wie »Edel sei der Mensch, hilfreich und gut«, hätte man das Wort als Tautologie empfunden. Heute gilt Gutsein als peinlich, so uncool wie Lichterketten, so von vorgestern wie die Verteidigung einer aufgeklärten Moral und die Hoffnung auf eine bessere Welt. Da darf uns die popkulturelle Konjunktur der Globalisierungskritik nicht täuschen. Dass der »Gutmensch«, aus der politischen Rhetorik stammend, sich in der Alltagssprache niedergelassen hat, kann als Triumph antihumanistischen Denkens gelten. Die Häme über den guten Menschen beginnt bei Nietzsche, der Neologismus stammt aus dem Stürmer, Kampfbegriff ist er für die Neue Rechte, und salonfähig wurde er durch die 68er-Kritik im Stil von Klaus Bittermanns Wörterbuch des Gutmenschen. Die Verachtung, die das Wort ausdrückt, und die Geläufigkeit, mit der es verwendet wird, legen den Verdacht nahe: Als gut gilt jetzt ungut. Und unser neues Ideal ist Gottfried Benns »Krone der Schöpfung, das Schwein, der Mensch«.
      www.zeit.de/2007/31/G...

    2. Juliane Becker
      Juliane Becker · vor 11 Monaten

      @Frederik Fischer Versteh mich nicht falsch, ich gehöre ja auch zu diesen sog. "Gutmenschen". Aber Pegida und SPON-Kommentatoren haben es mittlerweile geschafft, dass bei mir das Frühstück wieder hochkommt, wenn ich das Wort nur sehe.

Bleib immer informiert! Hier gibt's den Kanal Medien und Gesellschaft als Newsletter.