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Medien und Gesellschaft

Florian Meyer-Hawranek
Head of Content, PULS

Redakteur bei PULS, dem jungen Programm des Bayerischen Rundfunks | u.a. für den Podcast "Einfach machen" und die Reportagereihe "Die Frage" | davor: Reporter für Fernsehen, Hörfunk und Print u.a. für quer | unterwegs in München, im Netz und in Lateinamerika

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piqer: Florian Meyer-Hawranek
Dienstag, 28.06.2016

Die dunkle Seite des Longform-Journalismus

Ein Reporter hofft auf ein Mordopfer. Er erwartet einen Hinterhalt, wenn er mit  afghanischen Sicherheitskräften unterwegs ist. Er sucht aktiv nach Krieg, Hunger und Katastrophen.

Klar - schreibt Luke Mogelson, selbst langjähriger Reporter für das New York Times Magazine und den New Yorker - kein Journalist würde sagen, dass er oder sie wirklich darauf „hofft", dass etwas Schlimmes passiert, viele würde dem sogar aggressiv widersprechen. Und auch Mogelson tut das. Aber vor Ort fühlt es sich trotzdem oft so an.

„The Dark Side of Longform Journalism" ist ein Text darüber, warum gerade narrativer Journalismus auch eine dunkle Seite hat und Reporter wie Luke Mogelson trotzdem weiter rausgehen sollten.

Die dunkle Seite des Longform-Journalismus
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