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Medien und Gesellschaft

Der Scoop der Toten Hosen

Sven Prange
Journalist

Journalist. Interessiere mich für: Medienmodelle, die funktionieren; politische Prozesse, die beteiligen; digitale Transformation, die hilft; Ökonomie, die funktioniert, alles, was mit nachhaltiger Land- und Lebensmittelwirtschaft zu tun hat.

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Sven PrangeFreitag, 15.04.2022

40 sind sie jetzt auch schon, die Toten Hosen. Statt Punk und Rebellion sind sie längst Inventar der Republik. Und doch gibt es rund um Campino und Co noch Geschichten, die sie nicht wirklich erzählt haben. Wie diese Räuberpistole ganz aus ihren Anfangsjahren.

Schon kurz nach ihrer Gründung starteten die fünf Düsseldorfer eine Geheimreise in die ehemalige DDR, narrten dort die Staatssicherheit und spielten – obwohl verboten – ein Konzert in einer Ostberliner Kirche.

Punk ist damals in beiden deutschen Staaten ein neues Phänomen. In der DDR gründet sich die Band „Planlos“ um Sänger Michael „Pankow“ Boehlke und Schlagzeuger Bernd Michael Lade, der in der BRD irgendwann noch mal Karriere als Tatort-Kommissar machen wird. Ein Auftritt mit staatlicher Genehmigung ist unmöglich und wäre für die Punks auch keine Option. Ebenso wenig wie für die Toten Hosen. Ein Geheimkonzert, getarnt als „kirchliche Veranstaltung mit musikalischer Untermalung“ – der gemeinsame Auftritt wird für die Punkszene im Osten zu einem wichtigen motivierenden Zeichen der Solidarität.

Der Scoop der Toten Hosen

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Kommentare 1
  1. Jan Paersch
    Jan Paersch · vor 2 Monaten

    Spannende Geschichte! Aber wie ist die Doku gemacht?

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