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Medien und Gesellschaft

Abo-Rückgang, Aktienabsturz: die Katastrophenwoche von Netflix

Jan Freitag
Volontariat, Arbeit, Leben
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Jan FreitagSonntag, 24.04.2022

Genau zehn Jahre ist es her, dass Netflix auch in Deutschland online ging. Seither hat das Prinzip Video-on-Demand auch hierzulande eifrig dabei mitgeholfen, tradierte Sehgewohnheiten zu pulverisieren. Abonnements, Aktienkurs, Filmpreise - alles, was der verschwiegene Konzern aus dem Silicon Valley freiwillig preisgab, kannte nur eine Richtung: aufwärts.

Bis jetzt.

Denn als vorige Woche der Kundschaftsbestand von Netflix publik wurden, zeigte sich ein Minus von 200.000 verglichen mit dem Vorjahresmonat, der erste Rückgang seit 2011. Gut, da zeitgleich 700.000 russische Konten gesperrt wurden, könnte die tatsächliche Zahl anders aussehen. Aber Netflix hatte mit einem Plus von 2,5 Millionen gerechnet. Zuwächse, die mittlerweile eher die Konkurrenz von Apple bis Amazon verbucht.

Der Aktienkurs von Netflix dagegen brach massiv ein - und läutet damit zahlreichen Berichten zufolge womöglich eine Zeitenwende ein, was den Multimilliardenmarkt Streamingdienste betrifft: fort von den Frischlingen aus der medialen Start-up-Ecke, hin zu den Platzhirschen der Tech- und Entertainment-Branche. 

Abo-Rückgang, Aktienabsturz: die Katastrophenwoche von Netflix

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