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Ideen und Lösungen

Alexandra Endres
Journalistin und Volkswirtin
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piqer: Alexandra Endres
Donnerstag, 13.08.2020

Warum Radfahren auch gut für die Wirtschaft ist

Wer nicht mit dem Auto in der Stadt unterwegs ist, sondern zu Fuß, im öffentlichen Nahverkehr oder per Rad, der gibt deutlich mehr Geld im lokalen Einzelhandel aus. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag von Transport for London, durchgeführt von Matthew Carmona von der School of Planning des University College London.

Es ist nur eine einzelne Studie, beauftragt zudem von einem ÖPNV-Betreiber, aber das Ergebnis scheint so naheliegend wie einleuchtend: Wer auf seinen täglichen Wegen an Läden vorbeikommt, kauft dort ein. Wer mit dem Auto von Tür zu Tür fährt, bestellt eher im Internet.

Für die Konjunkturpakete nach (und während) der Pandemie bedeutet das: Liebe Politiker*innen und Städteplaner*innen, baut Radwege, Fußwege, und fördert Bus und Bahn. Denn damit helft Ihr zugleich auch einem wesentlichen Teil der Wirtschaft, zu überleben und sich zu erholen – von der Klimawirkung einmal ganz abgesehen.

Die Stadt London scheint die Botschaft gehört zu haben:

London's Walking and Cycling Commissioner Will Norman said: “With businesses across London really struggling to survive, we have to do everything we can to support them.

Warum Radfahren auch gut für die Wirtschaft ist

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Kommentare 39
  1. Alexandra Endres
    Alexandra Endres · vor einem Monat

    Liebe Diskutant*innen,

    zunächst mal: Danke für das große Interesse und die Argumente für und wider die Studie. Ich habe sie gepiqt, weil ich sie als interessanten Denkanstoß verstehe – nicht als eine Untersuchung, die eine wie auch immer geartete absolute Wahrheit gefunden hätte. Aber vielleicht stecken ja doch ein paar Erkenntnisse drin, die man in der Städteplanung klug nutzen kann. Das wäre zumindest meine Vermutung.

    Geben also Autofahrer*innen oder Menschen, die per Rad, ÖPNV oder zu Fuß unterwegs sind, mehr Geld in der Nachbarschaft aus? Denn darum geht es, um "neighborhood shops", man könnte vielleicht auch sagen: um eine lebendige(re) Nachbarschaft: "those not in cars spend 40% more each month in neighborhood shops than motorists", heißt es im gepiqten Text. Ich hab oben von "lokalen Einzelhandel" geschrieben – das wäre noch präziser gegangen, aber, hey, kein Grund, sich so in die Wolle zu kriegen.

    Ich würde mal vermuten, dass die Antwort ganz grundsätzlich davon abhängt, wie eine Stadt jetzt schon angelegt ist, wo sich die Läden überhaupt befinden, wie man sie am besten erreicht, und welche Verkehrswege überhaupt gut und bequem zu benutzen sind. Nur als willkürliches Beispiel: Zum Supermarkt auf der "grünen" Wiese außerhalb fährt man halt mit dem Auto. In Amsterdam wird das anders funktionieren als in, let's say, Los Angeles.

    Die Verantwortlichen dieser Studie haben nun in London ganz bestimmte Viertel ausgewählt:

    "The research was conducted in areas of London which have benefitted from Dutch-style streetscape improvements, such as the addition of cycleways. (...)

    In those areas improved – such as Bromley – the number of people walking in the streets increased by 93%.

    People also spent more time in the street, with a 216% increase in activity such as going into shops and cafés."

    Die Nachbarschaft wird also belebt (Kensington oder Canary Wharf vielleicht aber nicht). Interessant? Ich finde schon.

  2. Andreas P.
    Andreas P. · vor einem Monat

    Ich bin alle 2 Wochen in London und gehe regelmäßig shoppen. Weder in Mayfair, noch in Kensington, Bishopsgate oder Canary wharf habe ich nur einen einzigen Radler in einem Shop gesehen.

    1. Berthold Kaufmann
      Berthold Kaufmann · vor einem Monat · bearbeitet vor einem Monat

      Ach ja? Woran erkennen Sie Radler in einem shop? Ich lass mein Fahrrad immer draußen.... zu sperrig....

      oder gehen Sie nur in car.drive.in shops?

      Apropos.... in den drive.in.Baumarkt fahr ich manchmal mit dem Fahrrad rein.... sind zu Fuß zu lange Wege.....

    2. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat

      @Berthold Kaufmann Am Helm und den Klamotten

    3. Berthold Kaufmann
      Berthold Kaufmann · vor einem Monat · bearbeitet vor einem Monat

      @Andreas P. Hmmm, dann konnten Sie mich und viele andere aber leider nicht als Radler erkennen....

      Vermutlich haben die Verfasser*innen der Studie genauer nachgefragt und haben so die zunehmend vielen Radler*Innen identifiziert, von denen da die Rede ist.

    4. Christoph Zensen
      Christoph Zensen · vor einem Monat

      anekdotische Evidenz

    5. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat

      @Christoph Zensen Genauso wie der piq

    6. Christoph Zensen
      Christoph Zensen · vor einem Monat

      @Andreas P. Das stimmt nicht.

    7. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat

      @Christoph Zensen Sorry, aber eine von Transport London in Auftrag gegebene Studie, ist genauso glaubwürdig wie eine Pressemitteilung von Transport London. London ist viel zu groß zum laufen oder Rad fahren. Versuchen sie mal von Fulham nach Canary wharf zu kommen. Jede Störung des Autoverkehrs macht die Tube relativ attraktiver - nur darum wird es Transport London gehen, und um nichts anderes. Das als allgemeines Argument zu verwenden, das Radwege der Wirtschaft guttun, ist mehr als fragwürdig. Die meisten Ladenbesitzer haben Angst vor mehr Radwegen und in den Innenstädten wird weniger gekauft weil keine Autos mehr mit vertretbarem Aufwand hineinkommen. Fragen sie doch mal die Karstadt und Kaufhof Mitarbeiter, die in den Insolvenzen ihren Job verlieren, ob ihnen Radwege was gebracht haben oder ob die Abwesenheit von Autos ihnen den Rest gegeben hat.

    8. Christoph Zensen
      Christoph Zensen · vor einem Monat

      @Andreas P. „Sorry, aber"

      Entschuldigung angenommen ;-)

    9. Marcus von Jordan
      Marcus von Jordan · vor einem Monat

      @Andreas P. Wien hat ja spektakuläre Entautofizierungen hinter sich...die Händler liefen Sturm und jubeln jetzt. Kleine Läden und Vielfalt kehren zurück. Quelle unverifiziert, Bericht Wiener Freunde. Habe eine solche neue autofreie Zone gesehen - genial.

    10. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat

      @Marcus von Jordan Wann warst Du das letzte Mal mit dem Rad in München?

    11. Yvonne Franke
      Yvonne Franke · vor einem Monat

      @Andreas P. Da kann ich Marcus zur Not assistieren. Ich war gerade gestern zuletzt in München mit dem Rad unterwegs.

    12. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat
    13. Berthold Kaufmann
      Berthold Kaufmann · vor einem Monat

      @Yvonne Franke München mit dem Rad geht tatsächlich gut, wenn man sich auskennt. .... aber auch Münchner Autofahrer nehmen einem gerne die Vorfahrt.... ob das repräsentativ oder statistisch signifikant ist, kann ich nicht bezeugen, weil ich keine Zeit habe den Polizeibericht regelmäßig auszuwerten....

    14. Yvonne Franke
      Yvonne Franke · vor einem Monat

      @Berthold Kaufmann Ich finde gerade die Münchner sehr rücksichtsvoll im Straßenverkehr. Ich fühle mich als Radfahrerin und Fußgängerin hier sehr sicher.

    15. Marcus von Jordan
      Marcus von Jordan · vor einem Monat

      @Andreas P. Letzten Sommer mehrfach...wieso? Angenehme rides mit dem Mietbike kreuz und quer...

    16. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat · bearbeitet vor einem Monat

      @Marcus von Jordan Weil ich mir dich nur fluchend und schnaufend auf einem Rad vorstellen kann.

    17. Marcus von Jordan
      Marcus von Jordan · vor einem Monat

      @Andreas P. Ich mich dich nur schwitzend, fluchend und hupend in deinem Manta im Stau 😂

    18. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat

      @Marcus von Jordan Keins meiner Autos ist ein Manta, du theoretischer Radler.

    19. Berthold Kaufmann
      Berthold Kaufmann · vor einem Monat

      @Andreas P. Wann sind Sie zuletzt in München Fahrrad gefahren? Wäre mal ne gute ErFahrung 😃

    20. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat · bearbeitet vor einem Monat

      @Berthold Kaufmann Vor einer Woche und ich hasse es.

      Im übrigen scheint jeder Pop up Radweg im Schnitt 10 bis 50 mal mehr Menschen mit Autos zu nerven als Radfahrer zu ermöglichen. Das wird sich hoffentlich in irgendeiner Kommunalwahl mal rächen. Radler über 50 gibt es sehr selten, welche über 60 kaum. Interessant fände ich einen pro Kopf Vergleich der Wertschöpfung von Radler und Autofahrern. Ich traue mich zu wetten, dass Radler tendenziell auf der Seite der Schmarotzer sind und Autofahrer auf der Seite der Nettozahler.

    21. Berthold Kaufmann
      Berthold Kaufmann · vor einem Monat

      @Andreas P. Wollen Sie mich beleidigen?

    22. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor einem Monat

      @Andreas P. Das ist jetzt sowohl eine Altersdiskriminierung als auch eine Fehleinschätzung gegenüber den Nettozahlern. Ich bin sowohl Radfahrer, als auch Nettozahler aber leider auch schon etwas älter ........

    23. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat

      @Thomas Wahl Ich bevorzuge eine statische Antwort, deren Ausnahme Du dann gerne sein darfst.

    24. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor einem Monat

      @Andreas P. Dann mal rüber mit der Statistik, die Du zugrunde legst.

    25. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat

      @Thomas Wahl Wenn ich nur eine hätte.

    26. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor einem Monat
    27. Maximilian Rosch
      Maximilian Rosch · vor einem Monat

      @Thomas Wahl Ich habe Freunde in München auf die genau das gleiche zutrifft. Ich schätze mal, dass sie >90% ihrer Wege, die sie nicht gehen, mit dem Rad zurücklegen. Längere Strecken auch mit dem E-Bike.

    28. Berthold Kaufmann
      Berthold Kaufmann · vor einem Monat

      @Andreas P. Ich kaufe bei Karstadt in der Innenstadt und fahre nur mit dem Fahrrad dorthin, denn Parkplatz is nich und Parkhaus zu teuer...

      Evidenz der Realität .....

      Ich frage mich manchmal, wie die Leute es schaffen die Realität so konsequent zu ignorieren und zu negieren....

      In London bin ich vor Jahren auch schon Fahrrad gefahren, als es noch keine schönen Radwege gab!. ... with a unique british brompton.... das fanden manche Leute todesmutig ... und zwar genau diejenigen, die mir schimpfend die Vorfahrt genommen haben....

      Ich trage übrigens keine Sportklamotten auf dem weg zur Arbeit und hab auch keine Zeit zum umziehen...

      So, das waren jetzt noch ein paar Denkanstöße extra, gerngeschehen....

    29. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat

      @Berthold Kaufmann Klingt nach einer olfaktorischen Zumutung

    30. Berthold Kaufmann
      Berthold Kaufmann · vor einem Monat

      @Andreas P. Wollen Sie mich beleidigen?

    31. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat · bearbeitet vor einem Monat

      @Berthold Kaufmann Nicht, wenn sie nicht meine Nase beleidigen würden. Wären sie einer meiner Mitarbeit, wurde ich Sie wohl zum duschen schicken. Wenn sie es noch schaffend, gewaschen und wohlriechend zur Arbeit zu erscheinen wurde ich sie entlassen.

    32. Maximilian Rosch
      Maximilian Rosch · vor einem Monat

      @Andreas P. Wie sind wir denn an diesen Punkt gekommen? Es wäre wünschenswert, wenn sie, sofern die Debatte fortgesetzt wird, wieder zu sachlichen Argumenten zurückkehrten. Danke.

    33. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat

      @Maximilian Rosch Ungeduschte Radfahrer stinken. Das ist eine unappetitliche Tatsache und kein unsachliches Argument.

    34. Maximilian Rosch
      Maximilian Rosch · vor einem Monat

      @Andreas P. Im Kontext des empfohlenen Artikels ist es schon ein unsachliches Argument. Es sei denn du hast die Studie an der Hand, die bspw. belegt, dass ungeduschte Radfahrer geschäftsschädigend sind, weil du dann nicht mehr shoppen gehst. Und es gibt ja auch Deo?

    35. Silke Jäger
      Silke Jäger · vor einem Monat

      Ich war etwas mehr als 2 Jahre Radfahrerin in London. Andreas, du hast Recht: ein großer Teil der Radfahrer:innen, die in der City unterwegs sind, erkennt man sehr schnell. Das sind die Pendler:innen. Sie sehen aus wie Profi-Radsportler:innen. Denn sie müssen einen Teil ihres Weges auf normalen Straßen bestreiten und da kann es lebenswichig sein, schneller oder genauso schnell zu sein, wie der fließende Verkehr. Außerdem ist es ein Statussymbol, ein schnelles Bike und entsprechende Klamotten zu haben. Diese Gruppe zieht sich für die Arbeit aber um. Arbeit, die sich zumeist in den Stadtteilen befindet, die du nennst. Man erkennt sie nicht auf den ersten Blick als radfahrende Kund:innen, wenn sie in ihrer Mittagspause einkaufen gehen. Die richtige Zuordnung ist deshalb unterm Strich dann doch wieder schwieriger.

      Im Artikel wird ja klar gesagt: Es geht um die Straßenzüge, die umstrukturiert wurden. Davon gibt es ja einige in Stadtteilen, die nicht zur zentralen City zählen. In dem Stadtteil, in dem ich gewohnt habe, gab es solche Umstrukturierungen nicht. Das führte dazu, dass ich einige ziemlich gefährliche Situationen erlebt habe, wenn ich mit dem Rad unterwegs war. Ich habe mein Verhalten an diese Situation angepasst. Lebensmittel habe ich mir liefern lassen und nur das, was ich mal schnell brauchte, in den Local Stores eingekauft. Klamotten und anderes, was man nicht so regelmäßig einkauft, habe ich überwiegend mit dem Rad besorgt oder wenn ich in mit Bus oder Tube in der City war. Hätte ich mich sicherer als Radfaherin im Straßenverkehr gefühlt, hätte ich mir definitiv weniger liefern lassen und hätte noch mehr lokal eingekauft. Nicht per Bus, sondern zu Fuß und mit dem Rad. Das deckt sich mit den Ergebnissen der TfL-Umfrage. Und ich denke, das ist das wichtige Ergebnis dieser Erhebung. Das im Kopf zu behalten, lohnt sich.

      TfL ist natürlich befangen. Da stimme ich dir auch zu. Aber TfL spielt eine zentrale Rolle im Plan, die Luftverschmutzung zu senken in London. Das Problem mit Abgasen ist riesig. Weil die Straßen so gefährlich sind, werden die meisten Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht. Deshalb ist die Luft rund um Schulen am dicksten. Ein Teufelskreis. Sicherere Radwege sind eine Voraussetzung dafür, dass dieser Kreis durchbrochen werden kann.

      Jetzt lebe ich in einer kleinen deutschen Stadt und habe ein sehr viel besseres Radwegenetz als in London, lasse mir keine Einkäufe mehr liefern – nur ab und zu Klamotten. Den Rest erledige ich zu Fuß oder mit dem Rad. Ab und zu brauche ich zum Einkaufen einen Leihwagen.

      Klar, ich bin ein Einzelfall. Aber meine Erfahrungen passen zu dem, was die Erhebung rausgefunden hat. Radfahrer:innen, die stadtnah wohnen, kaufen mehr in der Innenstadt oder dem Stadtteil ein, in dem sie zu Hause sind. Selbst dann, wenn die Wege nicht so sicher sind, wie sie sein könnten. Aber je sicherer sie sind, desto größer der Anteil an lokalen Einkäufen.

    36. Andreas P.
      Andreas P. · vor einem Monat

      @Silke Jäger In London Rad fahren ist m.E. todesmutig und viel zu weit. Genauso, wie in Paris oder New York.

    37. Silke Jäger
      Silke Jäger · vor einem Monat

      @Andreas P. Ja, eben. Deshalb braucht's mehr solcher Umstrukturierungen. Dann kann man besser vor der Tür einkaufen und für alles andere fährt man mit den Öffis. ;) (Genau das haben mir übrigens die Leute in London auch anfangs gesagt: "Was?? Du und die Kids fahren HIER mit dem Rad? OMG!" Ich hab dann gesagt: "Ja. Weil jemand anfangen muss, damit wir eine kritische Masse werden." Mindestens 2 von ihnen haben während wir da waren auch damit angefangen, die Kids mit dem Rad zur Schule zu fahren.)

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