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Fortschritt in Zahlen

Michaela Haas
Reporterin. Autorin. Coach.
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Michaela HaasFreitag, 29.07.2022

Na also: Die Kindersterblichkeit sinkt, Staaten tun mehr als gedacht gegen die Klimakrise, und seit Corona helfen Menschen einander mehr. Trotz oder gerade wegen der andauernden Negativnachrichten (Krieg, Affenpocken, Inflation) bringt die Süddeutsche eine fundierte Aufzählung von positiven Meldungen, die Anlass zur Hoffnung geben. Das ist ja seit Jahren mein Mantra: Dass guter Journalismus auch heißt, positiven Entwicklungen Raum zu geben.

Jeden Freitag bekomme ich ohnehin schon die guten Nachrichten des (kostenlosen) Zeit-Newsletters, der auch diese Woche wieder große und kleine good News verbreitet: Beim 9-Euro-Ticket darf man seinen Hund mitnehmen, am Samstag gibt es in mehr als 40 Städten Kleidertauschpartys und die deutschen Fußballerinnen stehen im EM-Finale.

Damit ein schönes Wochenende!

Fortschritt in Zahlen

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Kommentare 3
  1. Uwe Protsch
    Uwe Protsch · vor 19 Tagen

    Was an dem Artikel der SZ fundiert sein soll, erschließt sich mir nicht. Die "Fortschritte" bei den Maßnahmen gegen die Erderwärmung werden nicht groß genug sein, um die Entwicklung noch nennenswert zu beeinflussen; dafür ist es schlicht zu spät, wie die Experten sagen. Die Bereitschaft zu spenden oder sich freiwillig zu engagieren ist geringer als 2006. Und die Kindersterblichkeit wird wieder zunehmen, weil auf Grund des Krieges in der Ukraine Hungersnöte drohen.

    Dass man auch noch seinen Hund in die überfüllten Züge mitnehmen darf, ist eine Nachricht von zweifelhaftem Wert. Ich brauche keine kläffenden Wauwaus für ein unbeschwertes Reiseerlebnis. Kleidertauschparties sind wirklich nichts Neues mehr; und wer im EM-Finale steht, ist nur für diejenigen relevant, die sich für Fußball interessieren.

    Über wirklich gute Nachrichten (Bsp.: Russland beendet seine Aggression) würde ich mich freuen. Ich finde es auch gut, dass immer mehr Blühstreifen angelegt werden. Auch die Rubrik im SPIEGEL "Früher war alles schlechter", die lange Zeit erschien, fand ich informativ.

    Mein "Mantra" ist: Guter Journalismus heißt, das Wesentliche auf den Punkt zu bringen, ob es nun gut oder schlecht sein mag. Und es ist absolut nicht wesentlich, dass die Bereitschaft, einem Fremden zu helfen, seit 2006 um den Wert 0,03 gestiegen ist.

    1. Michaela Haas
      Michaela Haas · vor 19 Tagen

      Hier etwas mehr Kontext: https://sz-magazin.sue...

    2. Uwe Protsch
      Uwe Protsch · vor 19 Tagen

      @Michaela Haas Danke für den Kontext. Hans Rosling kennt ja wohl jede und jeder. Aber es besteht ein Unterschied zwischen langfristigen Tendenzen (z.B. zunehmende Lebenserwartung über Jahrzehnte hinweg) und aktuellen Nachrichten (z.B. drohende Hungersnöte).

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