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Ideen und Lösungen

Gaby Feile
Gaby Feile
Community piq
Sonntag, 11.08.2019

CO2-negative Suchanfragen: mit Ecosia statt Google

Server verbrauchen eine Menge Energie. Wäre das Internet ein Land, so stünde es in puncto Stromverbrauch auf Platz 3 der Weltrangliste. Internetunternehmen tragen die Verantwortung, ihren ökologischen Fußabdruck durch den Umstieg auf alternative, erneuerbare Energien zu reduzieren.

Vermutlich suchen viele piqd-User schon mit Ecosia und lassen Google "links liegen". Für euch und für alle anderen hat Ecosia (mit Sitz in Berlin) gerade gute Nachrichten vermeldet:

Bei Ecosia finden wir, dass wir uns in Zeiten des Klimanotstands vom „Business as usual“ verabschieden sollten. Deshalb haben wir im Jahr 2018 angefangen, unsere eigenen Solaranlagen zu bauen. Seitdem haben wir das Stromnetz mit ausreichend sauberer Energie versorgt, um alle Ecosia-Suchvorgänge mit 100% erneuerbarer Energie zu betreiben.

Da wir unseren eigenen Solarstrom produzieren und unsere Gewinne dazu verwenden, CO2-bindende Bäume zu pflanzen, ist Ecosia nicht nur „klimaneutral“: Eure Suchen entfernen aktiv CO2 aus der Luft. Wäre Ecosia so groß wie Google, könnten wir genügend Bäume pflanzen, um 15 % der weltweiten CO2-Emissionen zu binden!

CO2-neutral zu sein ist gut, CO2-negativ noch besser. Aber auch das reicht uns noch nicht. Darum werden wir 2019 zum ersten Unternehmen, das doppelt so viel erneuerbare Energie produziert wie es verbraucht. Auf diese Weise können wir umweltbelastende Energie aktiv aus dem Netz entfernen.

CO2-negative Suchanfragen: mit Ecosia statt Google
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Kommentare 1
  1. Maximilian Rosch
    Maximilian Rosch · Erstellt vor 4 Monaten ·

    Sehr erfreulich! Ich hoffe, dass man ecosia auch mobil bei iOS bald als Standardsuchmaschine festlegen kann. Bis dahin kann ich aber die Such-App empfehlen.

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