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Ideen und Lösungen

Batterien gehören in den Sondermüll. Diese hier ist kompostierbar

Alexandra Endres
Journalistin
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Alexandra EndresDienstag, 06.07.2021

Heutige Batterien enthalten giftige Stoffe wie Blei, Kadmium und Quecksilber. Dieser kleine Stromspeicher aber ist anders: Schweizer Forscher haben ihn aus Kohlenstoff, Zellulose, Glyzerin und Kochsalz entwickelt. Angeblich löst er sich im Erdreich innerhalb weniger Monate nahezu komplett auf. Zumindest im Laborversuch soll das schon geklappt haben.

Über Details informiert der NDR in einem etwa dreieinhalbminütigen Audiobeitrag (mein piq), der hier beim hr auch nachzulesen ist:

Hergestellt wird die Mini-Batterie mit Hilfe eines handelsüblichen 3-D-Druckers, der verschiedene Schichten auf eine flexible Folie aufbringt: eine stromleitende Schicht, eine Elektrode und ein Elektrolyt. Die fertige Batterie ist etwa so groß wie ein Fingernagel und nur einige Mikrometer dick. Sie könnte, sagen die Forscher, beispielsweise verwendet werden, um eine kleine Digitaluhr anzutreiben oder Strom für Sensoren zu liefern.

Bis die Produktion in Serie gehen kann, wird es allerdings noch ein paar Jahre dauern. Und als Ersatz für große Akkus, zum Beispiel für E-Autos, sind die kompostierbaren Batterien nach Auskunft der Schweizer Forscher auch nicht geeignet. 

Der Deutschlandfunk und die Fachzeitschrift Elektronikpraxis haben weitere Details zur Öko-Batterie und ihrer Entwicklung.

Batterien gehören in den Sondermüll. Diese hier ist kompostierbar

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