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Literatenfunk

Laufen 8: Laufen und Schreiben 2

Quelle: Paavo Nurmi, links von Renée Sintenis als Fersenläufer dargestellt (http://alfredflechtheim.com/werke/der-laeufer-nurmi/), rechts von Aaltonen als Vorderfußläufer

Jochen Schmidt
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piqer: Jochen Schmidt
Freitag, 26.10.2018

Laufen 8: Laufen und Schreiben 2

Beim Laufen gibt es nur einen idealen Stil, der für alle gilt und den nie jemand ganz beherrschen wird, es gibt nur größtmögliche Annäherungen. Mein individueller Stil kann nur eine Abweichung von diesem Ideal sein und kostet mich in jedem Fall Energie. In der Literatur wäre ein idealer Stil dagegen ziemlich uninteressant, es gibt so viele großartige Stile wie großartige Autoren und man kämpft darum, seinen eigenen zu finden. Die wichtigste Ressource bei dieser Bemühung scheint mir die eigene, problematische Persönlichkeit zu sein. In den meisten Berufen muß man als Person in den Hintergrund treten, aber beim Schreiben genießt man das Privileg, gerade von seinen Mängeln zu zehren. Talent haben viele, aber mit seinen Marotten, den Idiosynkrasien und Ticks, den Schwächen und dem Scheitern kann man vielleicht noch originell sein. In Murakamis Laufbuch las ich: "Die Mittel und Wege, die ein Autor zur Kompensierung seiner Schwächen anwendet, können ein Teil seiner Individualität werden und ihn auszeichnen." Knapper formuliert: Kunst sind kultivierte Macken. Man muß sich ja eher vorwerfen lassen, wenn man keine Knackse, Krisen und Abstürze vorzuweisen hat, keine unglückliche Kindheit, keine Suchtlaufbahn, wenn man monogam lebt und seine Honorare spart, statt sie zu verfeiern, eigentlich darf man auch nicht gesund sein, das gehört sich nicht für einen Künstler.

Beim Laufen brauche ich allerdings kein Publikum, das sich mit meinen Mängeln identifiziert, es geht nicht darum, daß mir jemand zuguckt und die eigentümliche Art, wie ich laufe, unterhaltsam findet (es ist sogar so, daß das Ergebnis niemanden interessiert, wovon man beim Schreiben auch besser ausgeht.) Als im 19.Jahrhundert der Beruf des Botschaften übermittelnden Läufers ausstarb, weil das Postsystem ausgebaut war und das Eisenbahnnetz sich entwickelte, mußten die letzten Läufer mit ihren Künsten auf Jahrmärkten um Publikum kämpfen, und, um mit anderen Attraktionen mithalten zu können, liefen sie mit Handycaps, sie liefen rückwärts oder im Walzerschritt, in Verkleidungen oder mit einem Korb auf dem Rücken, in dem ein als Großmutter verkleidetes Kind Faxen machte, manche trieben sich auch selbst mit einer Peitsche an (warum tut das eigentlich heute kein Läufer mehr?) Selbst, wenn ich so eigentümlich laufen würde, wäre wahrscheinlich kein größeres Publikum mehr bereit, dafür Geld zu bezahlen, ich laufe nicht für Publikum, ich muß also beim Laufen nicht auffallen und kann meine Energie sparen, indem ich Stilfehler vermeide. Emil Zatopek, der sich unterwegs gebärdete wie ein Lauf-Laokoon, bleibt eine große Ausnahme und hätte mit seinem Stil heute keine Chance mehr. Individualität ist nicht gefragt, ich muß mich beim Laufen einem Bewegungsideal annähern, das ein Ergebnis der Evolution ist. Mein Körper und die ökonomischste Art, ihn über lange Strecken zu bewegen, sind eine Gemeinschaftsproduktion unserer Vorfahren. Trotzdem läuft jeder Mensch anders, auch jeder Spitzensportler. Hier gibt es eine Serie von Stilanalysen großer Läufer der Vergangenheit: Lasse VirénSteve PrefontaineSebastian Coe (unglaublicher Kick beim Schlußspurt!), Kenenisa BekeleAlan Webb (einer der wenigen Langläufer, die im Ziel in Jubelschreie ausbrechen.)

Ich kenne viele Autoren, die laufen, ob es überdurchschnittlich viele sind, kann ich nicht sagen, ich würde es aber vermuten, was schon daran liegt, daß man als Autor körperlichen Ausgleich braucht und sich als Freischaffender seine Zeit besser einteilen kann. Es gibt aber erstaunlich wenig Literatur, die Laufen zum Thema hat. Obwohl es so viele laufende Schriftsteller gibt, nutzen wenige das Thema für Bücher. Vielleicht liegt es daran, daß Laufen Erholung vom Schreiben sein soll? (Die beste Erholung vom Schreiben ist natürlich Schreiben.) Es gibt zum Laufen sehr viel zu sagen und eine Flut von Ratgebern, Autobiographien und Erlebnisberichten, aber als literarisches Sujet drängt es sich offenbar nicht auf. Ein Grund könnte sein, daß sich beim Laufen vieles notorisch wiederholt und das widerspricht unserer Vorstellung von Literatur, die von etwas Neuem und Ungewöhnlichem handeln soll. Laufen wäre eher ein Thema für eine Literatur, die weniger vom Sujet lebt als von der Variation, also für die Lyrik. Man könnte sich daran freuen, wie das bereits Bekannte, die Erfahrungen, die jeder beim Laufen macht, anders ausgedrückt wird, wenn es z.B. darum gehen soll, Worte für die manchmal unerträglichen Schmerzen zu finden. Murakami stellt bei seinem ersten 100-Km-Lauf fest: "Meine Muskeln waren jetzt so hart wie eine Woche altes Mensabrot." Auch wenn es in der Mensa meiner Uni nie Brot gab, leuchtet mir das Bild ein und ich freue mich über die Formulierung. An eine andere Beschreibung der Schmerzen beim Gehen mußte ich beim Marathon immer denken, sie stammt aus Hans-Christian Andersens Märchen "Die kleine Meerjungfrau". Die Meerjungfrau, die unbedingt an Land gehen wollte, hat sich von der bösen Hexe die Zunge abschneiden lassen und im Tausch dafür einen Zaubertrank bekommen, nach dessen Genuß sie mit "niedlichen weißen Beinen" aufgewacht ist. Allerdings:

"Bei jedem Schritt, den sie tat, war es ihr, wie die Hexe im voraus gesagt hatte, als träte sie auf spitze Nadeln und scharfe Messer, aber das ertrug sie gern; an des Prinzen Hand stieg sie so leicht wie eine Seifenblase, und er sowie alle wunderten sich über ihren lieblichen, schwebenden Gang."

So muß es im Wettkampf sein, denn der Gegner taxiert einen ja, um den richtigen Moment für eine Attacke oder für den Schlußspurt abzupassen, er darf nicht merken, daß man bei jedem Schritt auf spitzen Nadeln und scharfen Messern läuft, der liebliche und schwebende Gang, den man hat, soll ihn über den Grad der Erschöpfung täuschen.

Ein einzigartiger literarischer Text, auf den ich über einen Blog gestoßen bin, der auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo einstellen soll, stammt vom japanischen Marathonläufer Kokichi Tsuburaya. Es ist der Abschiedsbrief, den Tsuburaya vor seinem Suizid verfaßt hat. 1964 war er bei den Olympischen Spielen in Tokyo kurz davor gewesen, hinter Abebe Bikila Zweiter zu werden, aber auf den letzten Metern wurde er noch von einem Briten überholt, so daß er vor heimischem Publikum "nur" Bronze gewann. Vier Jahre später zerschnitt er sich im Wohnheim der Sportakademie der Selbstverteidigungsstreitkräfte, denen er angehörte, mit einer Rasierklinge die Halsschlagader. Sein Abschiedsbrief handelte vordergründig hauptsächlich vom Essen:

"My dear Father, my dear Mother: I thank you for the three-daypickled yam. It was delicious. Thank you for the dried persimmons. And the rice cakes. They were delicious, too. My dear Brother Toshio, and my dear Sister: I thank you for the sushi. It was delicious. My dear Brother Katsumi, and my dear Sister: The wine and apples were delicious. I thank you. My dear Brother Iwao, and my dear Sister: I thank you. The basil-flavored rice, and the Nanban pickles were delicious. My dear Brother Kikuzo, and my dear Sister: The grape juice and Yomeishu were delicious. I thank you. And thank you, my dear Sister, for the laundry you always did for me. My dear Brother Kozo and my dear Sister: I thank you for the rides you gave me in your car, to and fro. The mongo-cuttlefish was delicious. I thank you. My dear Brother Masao, and my dear sister: I am very sorry for all the worries I caused you. Yukio-kun, Hideo-kun, Mikio-kun, Toshiko-chan, Hideko-chan, Ryosuke-kun, Takahisa-kun, Miyoko-chan, Yukie-chan, Mitsue-chan, Akira-kun, Yoshiyukikun, Keiko-chan, Koei-kun, Yu-chan, Kii-chan, Shoji-kun: May you grow up to be fine people. My dear Father and my dear Mother, Kokichi is too tired to run anymore. I beg you to forgive me. Your hearts must never have rested worrying and caring for me. My dear Father and Mother, Kokichi would have liked to live by your side." (Zitiert nach Kenzaburô Ôe: "From the Beginning to the Present, and Facing the End: The Case of One Japanese Writer"

Kenzaburô Ôe interpretiert diesen Text als Dokument einer bestimmten Epoche der japanischen Gesellschaft, eigentlich auch als einen Abschied von dieser Epoche. Die familiäre Hierarchie, die aus den vielen Namen zu lesen ist, die Speisen, die weder in die Hungerzeit des Krieges gehören, noch in die Zeit der Fülle, die erst danach anbrach, die Sprache, die sich längst verändert habe. Bei den Spielen von 1968 hatte Tsuburaya besser abschneiden wollen als 1964 und vier Jahre unendlich hart trainiert. Unter den Erwartungen von Familie und Nation ist er zerbrochen. Es entspricht natürlich unserem Bild von japanischer Selbstdisziplin und Opferbereitschaft, sich lieber umzubringen als zu enttäuschen. Daß er sich dafür bei seinen Eltern entschuldigt, My dear Father and my dear Mother, Kokichi is too tired to run anymore, ist anrührend und traurig. Für Ôe wären Tsuburayas Angst zu scheitern und sein Abschiedsbrief ein Sujet für eine Erzählung:

"One can see, in the archives of the newspaper companies, a picture of this long-distance runner, with the competitor from Great Britain closing in on him before a standing-room-only, capacity crowd at the Olympic Stadium in Tokyo. He is a handsome young man with clear-cut Japanese features. His running form, too, is beautiful, but his face shows his naked anxiety as he continues to run. Using only the elements of this photograph and Tsuburaya’s suicide note, I believe that one could write a short story that would represent Japan and its people of the 1960s."

Laufen und Schreiben sind zweifellos die beiden Dinge, die ich freiwillig am regelmäßigsten tue. Der Gedanke, daß ich aus Altersgründen irgendwann nicht mehr laufen gehen können werde, macht mir Angst, langsam und unmerklich wird der Körper zur Zwangsjacke werden. Ich lese mir in den Ergebnislisten des Berlin-Marathons immer durch, wieviele Läufer es in der M75 und der M80 es gegeben hat, und ich hoffe, daß es, bis ich so alt bin, ganz normal sein wird, noch mit 90 zu laufen. (Anders als viele Menschen - auch Ärzte-, denken, führt Laufen nicht zu Arthrose, sondern schützt davor.) Murakami behauptet, er brauche das Laufen, um sich vom Gift zu reinigen, das er zum Schreiben seiner Bücher in seinen Körper lassen muß. Ich fürchte, ich könnte auch ohne Laufen schreiben, aber warum sollte ich mich dazu zwingen? Daß es möglich ist, versteht sich von selbst, es gab schließlich schon große Literatur, bevor gelaufen wurde. Kann man sich Dostojewski in Short Thights vorstellen? (Man kann sich auch nicht vorstellen, daß Kafka dem SPIEGEL ein Interview gegeben hätte oder Beckett auf der Buchmesse eine Signierstunde.) Vielleicht hatte Rousseaus lebenslange Liebe zum Wandern in der freien Natur mit der therapeutischen Wirkung des Laufens zu tun, die heute unbestritten ist (in Deutschland gibt es seit 1988 ein Lauftherapiezentrumdas Lauftherapeuten ausbildet.)

Wenn ich zwei Tage nicht gelaufen bin, bilde ich mir ein, körperlich abzubauen, ich kann den Muskelschwund förmlich spüren und staune, daß ich überhaupt noch die Treppen hochkomme. Die Form scheint sofort weg, das zusätzliche Hämoglobin hat sich aufgelöst wie Brausepulver, die Gelenke sind trocken wie eine Woche altes Mensabrot. Richtig da war die Form sowieso nie. Miroslav Klose hat einmal auf einer Pressekonferenz auf die Frage, ob er "bei 100%" sei, geantwortet, er sei noch nie bei 100% gewesen, so geht es mir auch, seit 20 Jahre bin ich im Aufbautraining. Beim Schreiben ist es genauso, sobald ich nicht schreibe, kann ich mir auch nicht vorstellen, schreiben zu können, ich kann dann nicht einmal denken, was sich bei Interviews, oder noch schlimmer auf Podien, als fatal erweisen kann. "Man muß täglich schreiben und darf nie aussetzen, damit der Organismus die Informationen speichert, die man dazu braucht", steht bei Murakami, das ist natürlich nicht einfach, wenn man Familie hat und Geld verdienen muß, um sich sein Schreiben leisten zu können.

Manche behaupten, wer einen Marathon gelaufen ist, schaffe in Zukunft alles, was er sich vornehme. Bei mir hat das nicht funktioniert, ich kann mich wochenlang nicht überwinden, mein Bad zu putzen, oder die leeren Flaschen zurückzubringen, während ich in der gleichen Zeit 50 Kilometer in der Woche laufe und mich dabei teilweise bis zur Erschöpfung verausgabe. Ich kann nach 10 Kilometern im schnellen Tempo einen Endspurt ansetzen, der mich weit in die Sauerstoffschuld treibt, aber ich schaffe es nicht, zu Verabredungen pünktlich zu kommen oder ein Bild an der Wand anzubringen, das seit Jahren provisorisch auf dem Regal steht (und dort schon mehrere Umzüge mitgemacht hat.) Vielleicht quäle ich mich beim Laufen so, weil ich in der Zeit eigentlich etwas anderes tun müßte? Weil ich weiß, daß das Training eigentlich Prokrastination ist und es dann wenigstens hart sein soll? Vielleicht laufe ich aber auch, weil ich mir einbilde, daß die Mehrheit der Menschen meint, ich würde mich mit dem Schreiben vor "richtiger Arbeit" drücken? Muß ich deshalb beim Laufen beweisen, daß ich mich körperlich sogar noch mehr verausgaben kann als sie? Die meisten Texte schreibe ich, weil ich mich vor einem dringenden Text drücke, dann fliehe ich sozusagen in einen Text, als würde ich die Schule schwänzen. Warum Laufen meine Willenskraft nie trainiert hat, wie es mir versprochen wurde, wüßte ich gerne. Murakami schreibt: "Aber eigentlich glaube ich nicht, daß man einzig durch Willenskraft alles erreichen kann. [..] Offen gesagt habe ich sogar den Verdacht, daß zwischen meinem täglichen Lauftraining und meiner - starken oder schwachen - Willenskraft nur ein geringer Zusammenhang besteht, wenn überhaupt einer." Es ist wichtig zu betonen, daß Laufen kein Mittel ist, sich zu optimieren, es muß ein zweckfreier Eskapismus bleiben. Ich optimiere mich ja sowieso schon ständig, nur nicht im Sinne des Arbeitsmarkts.

Vom Schreiben kenne ich die Angst, daß alles schiefgehen wird, daß das Manuskript, das ich verfaßt habe, sich beim Wiederlesen als schwach erweist, daß ich mißverstanden oder ungerecht kritisiert werde, daß mir nie wieder etwas einfällt. Vielleicht ist es eine unbewußte Strategie, sich alles noch viel schlimmer vorzustellen, um weniger enttäuscht zu sein? Unterwegs zum Triathlon rechnet Murakami immer mit dem Schlimmsten, z.B. daß ihn ein Schwarm Hornissen angreift: "Oder meine Frau, die an der Ziellinie auf mich wartete, hatte einige meiner düstersten Geheimnisse (da könnte es welche geben) aufgedeckt." Wäre das wirklich schon das Schlimmste? Vielleicht wäre es ja noch schlimmer, wenn es gar nichts aufzudecken gäbe? Oder seine Frau kennt die Geheimnisse schon? Oder ihre eigenen Geheimnisse sind nicht weniger düster? Oder sie wartet gar nicht mehr an der Ziellinie, weil sie das ewige Warten satt hatte und nach Hause gegangen ist? Oder sie hat beim Warten gemerkt, daß sie auch ganz gut ohne ihren Mann auskommt und ist gleich für immer verschwunden? Oder sie hat Lust bekommen, selbst zu laufen und hat ihn unterwegs überholt?

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