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Literatenfunk

Laufen 2: Die Einsamkeit des Langstreckenläufers
Jochen Schmidt
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piqer: Jochen Schmidt
Freitag, 13.07.2018

Laufen 2: Die Einsamkeit des Langstreckenläufers

Obwohl viele Autoren Läufer sind, gibt es wenig Literatur, die Laufen zum Thema hat. Was es in großer Fülle gibt, sind Ratgeber und Erfahrungsberichte von Amateuren, Ex-Profis oder Ärzten, die von Reisen an körperliche Grenzen erzählen, vor denen wir uns fürchten, auf die wir aber neugierig sind. Vielleicht erhofft man sich als Leser auch Tips aus der Praxis, die man noch nirgends gelesen hat. Es ist eine Art Abenteuerliteratur, wobei die Wildnis, in die der Held aufbricht, der Körper ist und die Psyche.

Formal drängt sich am Laufen für die Literatur der Bewußtseinsstrom auf, den es erzeugt, eine als Fülle erlebte Leere. Ich höre beim Laufen schon lange keine Musik mehr, weil mich das davon ablenkt, an nichts zu denken und wenn das schon nicht gelingt, dann wenigstens mit meinen Gedanken ziellos zu wandern. Einen gelungenen Lauf zu beschreiben, ist genauso schwer, wie eine Reise zu beschreiben, der intensive Zustand, in den einen das Erlebnis versetzt entgleitet einem einfach. Beim Laufen wird man zum nicht-teilnehmenden Beobachter der Realität, wie ein Flaneur. Im Kopf bildet sich eine Schnittsequenz von Orten einer Stadt, die besonders reizvoll ist, wenn die Orte möglichst gegensätzlich sind, volle und menschenleere Plätze, Brachen, Beton, Parks, Müllplätze, Unterführungen, Flußufer, Schulhöfe, Einkaufspassagen, Friedhöfe, Denkmäler, Ausfallstraßen, Treppen. So, wie man die Stadt gesehen hat, gibt es sie nur einmal, und auch die eigene Stimmung wird nie wieder genauso sein. Während man sich bewegt und auf den Untergrund achtet, um nicht zu stolpern, flaniert man im Kopf frei assoziierend durch sein Leben, von der Vergangenheit in die Zukunft und zurück, und dabei horcht man ständig in seinen Körper hinein, um das Tempo zu regulieren und auch ohne Pulsfrequenzmeßgerät und deprimierende Berechnungen (Trainingsherzfrequenz = Ruheherzfrequenz + (maximale Herzfrequenz [220 - Alter] - Ruheherzfrequenz) * 0,6 ... what the fuck?) unter der aerob-anaeroben Schwelle zu bleiben, um ökonomischer zu laufen, um normale Schmerzen von sich anbahnenden Verletzungen zu unterscheiden, um einzuschätzen, wie man in Form ist, besser oder schlechter als vor 1, 10 oder 20 Jahren, um den Zeitpunkt nicht zu verpassen, wenn man den Rückweg antreten sollte.

Weil ich an nichts denke, fallen mir manchmal Sachen ein, die ich mir merken will. Tatsächlich hatte ich jahrelang, vor allem, als ich noch mit Trinkgürtel gelaufen bin (was bei Läufen unter 1 ½ Stunden auch bei Hitze überhaupt nicht nötig ist, wie mir irgendwann klar wurde), der eine Reißverschlußtasche hatte, eine Karteikarte und einen bei IKEA geklauten Bleistift dabei, um mir Einfälle notieren zu können. Oft genug war die Karteikarte nach dem Lauf aufgeweicht und nichts war mehr zu lesen, oder ich konnte meine Schrift nicht entziffern, oder die Einfälle klangen nach dem Duschen banal. Irgendwann war der Reißverschluß des Trinkgürtels vom Schweiß so verrostet, daß er nicht mehr auf und zu ging, dann ließ ich den Trinkgürtel zuhause, weil Trinken nur durstig macht. Bis zu drei Gedanken kann ich mir merken, ein interessantes Graffiti, einen Gesprächsfetzen, den ich mitgehört habe, eine schlagfertige Bemerkung an einen Autofahrer, der mir den Weg abgeschnitten und gehupt hat und die mir zu spät eingefallen ist. Ich murmele diese drei Gedanken dann innerlich für den Rest des Laufs ständig vor mich hin.

Es wundert mich nicht, daß der erste große Klassiker der Laufliteratur, Alan Sillitoes "Die Einsamkeit des Langstreckenläufers" (um den Handke-Titel kann man den Autor nur beneiden, er trifft den Punkt, Langstreckenlauf ist eine Art heroische, trotzige, selbstgewählte Einsamkeit, wie Langstreckenschreiben), erzähltechnisch ein innerer Monolog ist. Als ich das Buch mit Anfang 20 zum ersten Mal gelesen habe, reizte mich der formale Einfall, einen Lauf als Rahmen für eine Erzählung zu wählen. Damals fand ich, daß es im Buch zu wenig ums Laufen ging, in Wirklichkeit war es ja eine sozialkritische Wutrede. Sillitoe war, wie man in diesem Nachruf vom 25.4.2010 lesen kann, der seltene Fall eines integren, mutigen und uneitlen Schriftstellers (genau wie der Held seiner Erzählung verzichtete er auf Preise). Er hatte vier Geschwister, sein Vater war Analphabet und Trinker, die Mutter prostituierte sich, damit die Kinder etwas zu essen hatten. Weil die Familie zu arm war, mußte Sillitoe die Schule mit 14 verlassen und arbeiten gehen. Im Zweiten Weltkrieg fälschte er seinen Ausweis, um sich jünger zu machen und Pilot werden zu können, der Krieg ging aber zu schnell zuende. Nach seiner Entlassung verbrachte er fast 1 ½ Jahre in einer Lungenheilanstalt, weil er an TBC erkrankt war, er gehört also auch in die lange Reihe lungenkranker Schriftsteller, mit TschechowKafka, Bernhard, Proust, Roland BarthesSiegfried Pitschmann. Im Sanatorium begann Sillitoe zu lesen und beschloß, Schriftsteller zu werden. In den 60ern versuchte die Sowjetunion, ihn als Sprecher der unterdrückten Arbeiterklasse zu vereinnahmen, er reiste mehrmals durch Rußland und hielt 1968 auf einem Schriftstellerkongreß in Moskau eine Rede, in der er in Anwesenheit von Leonid Breshnew Menschenrechtsverletzungen in der Sowjetunion anprangerte, wozu einiger Mut gehörte.

"The Loneliness of the Long-Distance Runner" ist 1959 erschienen, der Text wurde 1962 verfilmt und 1967 ins Deutsche übersetzt. (Übersetzungen altern schneller als ihre Originale, Polizei heißt hier noch "Polente", Geld "Zunder", Ohren "Flatterlappen" und Telefonieren "sich an die Strippe hängen". Man lernt aber auch, was ein "Bäckerdutzend" ist und ein "Halbnelson". Aus "No, it doesn't get my back up, because it's always been up, right from when I was born" wird: "Nein, es bringt mich nicht in Wolle, denn in Wolle bin ich schon gewesen, gleich von Geburt an.")

In "The Jericho Mileist der Läufer ein Häftling und Einzelgänger, für den Laufen eine Flucht nach Innen ist, hier ist es der 17jährige Colin (mit dem sympathischen Nachnamen "Smith") der nach einem Einbruch in einer Bäckerei in ein Borstal gesteckt worden ist, in Großbritannien eine Art Besserungsanstalt für Jugendliche, die dem Zweck dienen sollten, die Jugendlichen durch Disziplin und Arbeit zu wertvollen Mitgliedern der Gesellschaft zu machen, aber (wenig überraschend): "More often than not they were breeding grounds for bullies and psychopaths". Wie in "The Jericho Mile" kommt der Anstaltschef auf die Idee, seinen Schützling in einem Wettkampf antreten zu lassen.

Colin ist schon aus biographischen Gründen Läufer geworden: "Laufen ist bei uns zu Hause immer groß geschrieben worden, besonders das Weglaufen vor der Polizei." Wir kennen die Ursprungsmythen, die über das frühe Training großer Läufer erzählt werden. Der eine war als Bäcker oder Ziegelbrenner an harte Arbeit bei hohen Temperaturen gewöhnt und hielt so bei Hitzeläufen besser durch, der andere war Postbote oder Ziegenhirt oder mußte auf einer Ranch ausgebrochene Pferde einfangen. Paavo Nurmi arbeitete mit 12 als Laufbursche einer Bäckerei, die Kenianerin Tegla Loroupe war eines von 24 Geschwistern und mußte barfuß 10 Kilometer zur Schule laufen. Selbst Waldemar Cierpinski schreibt, daß er die 3 Km Schulweg für einen Wettlauf mit dem Bus nutzte, um das Fahrgeld zu sparen und weil er dann meistens schneller war. Außerdem habe er durch die harte Arbeit auf dem Bauernhof seiner Eltern früh gelernt, sich seine Zeit einzuteilen. Colin Smith, für den Laufen nie "hinlaufen", sondern immer "weglaufen" hieß, liefert eine Variante dieser Geschichten vom durch die Lebensumstände aufgezwungenen frühen Training.

Als sein Talent erkannt wird, bekommt er im Borstal das Privileg zugestanden, für den Wettkampf dreimal wöchentlich zu trainieren. Morgens um 5 Uhr verläßt er in der Eiseskälte die Mauern des Borstals in Essex, wo er in einen Schlafsaal mit 300 anderen eingepfercht die Nacht verbracht hat, um ohne ein Stück Brot im Bauch in zwei Stunden 5 Meilen durch die Natur zu laufen (was ein bißchen wenig klingt, denn das wären nur 4 Kilometer in einer Stunde.) Die Leitung der Anstalt hat den Anspruch, ihn zu einem "ehrlichen Menschen" zu machen, worüber zwischen Colin und dem Direktor keine Einigkeit herrschen kann, denn er weiß: "daß ich ehrlich bin, daß ich nie was andres als ehrlich war und daß ich immer ehrlich bleiben werde." Sillitoe steht eindeutig auf der Seite des jungen Kleinkriminellen, die Unterdrückungsverhältnisse waren damals noch übersichtlich, die gerechte Wut der Ausgebeuteten ließ sich noch poetisieren, auch wenn sie nicht für soziale Kämpfe eingesetzt wurde, sondern sich in kriminelle Energie verwandelte. Der Versuch des Staats, solche Jungen in ihrem Inneren zu verändern, muß scheitern: "Aber unser innerestes Wesen können sie doch nicht röntgen, um rauszufinden, was sich da abspielt."

Während des Laufens denkt Colin über sein bisheriges Leben nach, was ihm Spaß macht, denn in solchen Momenten dreht er seine Runden wie im Traum: "Manchmal denk ich, ich bin noch nie so frei gewesen wie in den beiden Stunden, wenn ich den Weg draußen vor den Toren lang trotte und bei der laublosen brautbauchigen Eiche am Ende des Heckenwegs wende." Die Frage, auf wessen Seite die Moral ist, wird von Sillitoe ziemlich eindeutig beantwortet:

"… am Schluß werde ich siegen, auch wenn ich vielleicht mit zweiundachzig im Kittchen sterbe, weil ich aus meinem Leben mehr Lust und Leidenschaft raushole, als er je aus seinem rausholen wird. Er hat womöglich tausend Bücher gelesen, und wenn mich nicht alles täuscht, kann er sogar ein paar geschrieben haben, aber ich weiß todsicher, so wahr ich hier sitze, daß das, was ich hier hinkritzel, millionenmal mehr wert ist als das, was er je hinkritzeln könnte."

Hier klingt vielleicht auch das ewige schlechte Gewissen des Intellektuellen vor den Erfahrungen der Menschen durch, mit denen er sympathisiert, deren Leben er aber nicht lebt. Die Verachtung, die Colin für den Direktor (und wahrscheinlich auch für uns Leser) hegt, ist vollkommen: "Laß ihn zehn Schritte in das vordringen, was in meinem Inneren vorgeht, und er fällt tot um – vor Staunen." Das liegt ganz einfach daran, daß Colin zu den Machtlosen gehört: "Vielleicht ist man tot, sobald man die Oberhand über jemand gewinnt. Mein Gott, um den letzten Satz von mir zu geben, mußte ich erst einige hundert Meilen laufen." Darf man hoffen, daß einem hunderte gelaufener Meilen Sätze schenken, die man sonst nicht schreiben könnte?

"Zwischen mir und denen herrscht Krieg [..] Kriege der Regierung sind nicht meine Kriege; die haben nichts mit mir zu tun, denn mein eigner Krieg ist alles, worum ich mich je sorgen werde." Dem Film ist diese Wut noch viel deutlicher anzusehen. (Es gibt auch einen wütenden Song von Iron Maiden zum Thema. Ich hätte nie gedacht, daß sich die Musik dieser Band mit dem aggressiv wirkenden Schriftzug, den ich als Kind von den Jeansjacken der "Rocker" in unserem Neubauviertel kannte, so aufgedreht musicalhaft anhört.)

Colin gibt selbst die Begründung dafür, warum sich seine Lauferfahrung für die Literatur eignet:

"… weil mir beim frühmorgendlichen Langstreckenlauf der Gedanke kommt, daß ein jeder solcher Lauf ein Leben für sich ist – ein kleines Leben weiß ich -, aber ein Leben voller Elend und Glück und voller Ereignisse, wie man sie nur erleben kann …"

Es ist aber auch eine schmerzhafte Reise, denn Colin kann das Leben, das er zu leben gezwungen ist, nur überstehen, wenn er keine Gefühle zeigt und wie in einer therapeutischen Sitzung kommt er beim freien Assoziieren während des Laufens dem Kern seiner seelischen Verletzung gefährlich nahe. Kurz vor dem Ziel denkt er daran, wie sein Vater (der ein "Genosse" war und auf allen Ebenen gescheitert ist) an Kehlkopfkrebs gestorben ist, und wie er ihn gefunden hat, bäuchlings auf dem Bett, der Teppich voller Blut. Vom Versicherungsgeld hat seine Mutter einen neuen Teppich und einen Fernseher gekauft und alle haben ein paar Monate ferngesehen, Schinkenbrote und Schokolade gegessen und "Limo" ("a bottle of lemonade") getrunken, "während Mama mit irgendeinem Verehrer in dem neuen Bett lag, das sie sich angeschafft hatte, und ich hab noch keine Familie gesehn, die so glücklich war wie wir in den zwei Monaten, als wir so viel Geld hatten, wie wir brauchten." (In diesen unschuldigen, vordigitalen Zeiten amüsierten sich die Kinder noch damit, manchmal den Ton des Apparats abzustellen und sich darüber totzulachen, was für ein komisches Bild die Sprecher abgaben, wenn sie stumm waren.)

Um dem Direktor eins auszuwischen verzichtet Colin auf den Sieg, auf der Zielrunde läßt er sich von einem Jungen aus einer anderen Anstalt überholen ("Häng dich doch mit dem Zielband") und wird dafür, was ihm schon vorher bewußt ist, die letzten sechs Monate im Borstal Latrinen putzen:

"Mit den Fingern reiß ich mir ein Stück Borke ab und stopf's in den Mund, kau Holz und Staub und vielleicht auch Larven beim Laufen, bis mir fast schlecht wird, schluck aber trotzdem so viel runter, wie ich kann, weil mir mein kleiner Finger sagt, daß ich zwar noch wenigstens eine verdammte Weile länger weiterleben muß, aber für die nächsten sechs Monate werde ich kein Gras riechen und keine staubige Borke schmecken und keinen so herrlichen Weg langkommen."

Wie für Murphy aus "The Jericho Mile" hat für Colin der Wettbewerbsgedanke keinen Sinn. Es geht für ihn beim Laufen nicht ums Siegen, nicht um Grenzerfahrungen, schon gar nicht um die Gesundheit oder ums Abnehmen oder darum, sich für seinen Job fit zu machen oder ein Lebensziel zu erreichen:

"Es ist schwer zu verstehn, und ich wußte bloß, du mußt laufen, laufen, ohne zu wissen, warum, aber du läufst weiter durch Felder, die du nicht verstehst, und rein in Wälder, die dir Angst einjagen, über Hügel, ohne zu wissen, daß es rauf und runter geht, und du flitzt über Flüsse, die dir das Herz aus dem Leibe reißen, wenn du reinfällst. Und am Ziel war's damit nicht zu Ende, wenn dich die Zuschauer auch jubelnd empfangen, weil du weiter mußt, bevor du wieder zu Atem kommst, und du hörst erst richtig auf, wenn du über einen Baumstamm stolperst und dir das Genick brichst oder in einen unbenutzten Brunnen fällst und für immer tot in der Finsternis liegst."

Ich wiederhole den Abschnitt noch einmal mit meinen Worten:

"Es ist schwer zu verstehn, und ich wußte bloß, du mußt schreiben, schreiben, ohne zu wissen, warum, aber du schreibst weiter über Gefühle, die du nicht verstehst, Texte, die dir Angst einjagen, Sätze, ohne zu wissen, daß es rauf und runter geht, und du flitzt über Abschnitte, die dir das Herz aus dem Leibe reißen, wenn du reinfällst. Und am Ziel war's damit nicht zu Ende, wenn dich die Leser auch jubelnd empfangen, weil du weiter mußt, bevor du wieder zu Atem kommst, und du hörst erst richtig auf, wenn du über einen Baumstamm stolperst und dir das Genick brichst oder in einen unbenutzten Brunnen fällst und für immer tot in der Finsternis liegst."
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