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Literatenfunk

Kinderbücher 23: Manfred Bofinger

Quelle: (c) Fred Rodrian / Manfred Bofinger "Onkel Walter, kauf ein Krokodil"

Jochen Schmidt
Schriftsteller und Übersetzer
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piqer: Jochen Schmidt
Dienstag, 23.06.2020

Kinderbücher 23: Manfred Bofinger

Manfred Bofinger hat mich durch meine Kindheit und Jugend begleitet, u. a. weil er meine Französisch-Lehrbücher "Bonjour, chers amies" (Klasse 7-12) illustriert hat (wobei es ab der 11. Klasse leider nur noch wenig Bilder und immer mehr Fotos gab. Diese zunehmende Freudlosigkeit gehörte wohl unweigerlich zum Erwachsenwerden dazu.)

Mit der Familie Masson, deren Vater natürlich Mitglied der kommunistischen Gewerkschaft CGT war, lernten wir damals Französisch. Kurios wurde es, wenn die Franzosen in die DDR ("RDA") zu Besuch kamen. Der kleine Bruder Jean-Luc verbrachte einmal "des vacances magnifiques" in einer "colonie de vacances en RDA". "Ils ont eu beaucoup de rencontres intéressantes avec des jeunes ouvriers." Es blieb eigentlich immer die Frage offen, warum die Massons keinen Einreiseantrag stellten, um in der DDR zu leben, denn in Frankreich hatten junge Leute keine gute Perspektive:

"Après l'école, la situation des jeunes français, qui cherchent du travail, n'est pas drôle. Une partie de ces jeunes ne trouvent rien pendant des mois. Ils ont beaucoup de problèmes. C'est très pénible."

(Ich fürchte, wir haben damals vor allem über das Wort "pénible" gekichert.)

Es fühlte sich schon ein bißchen eskapistisch an, Französisch zu lernen und nicht Englisch, wie alle anderen, und das war ja auch die Motivation. Wir waren eine Minderheit, die sich als Elite empfand, in den Unterricht kamen auch Schüler anderer Schulen, die dort keinen Französischlehrer hatten. Es war für mich zudem eine Entlastung, daß mein Schulbuch von Manfred Bofinger illustriert war, den ich von vielen Kinderbüchern kannte. (Werner Klemke hat ja die Russischbücher illustriert). In den Französischbüchern waren auch ein paar wenige Pif-Strips abgedruckt, die aus der "Humanité" stammten, eine seltene Quelle für Comics in der DDR. Diese Zeitung konnte man im Gegensatz zu westdeutscher Presse am Zeitungskiosk kaufen. Manchmal tat ich das, um anzugeben, und hielt mir in der S-Bahn die "Humanité" vor die Nase, leider ohne viel zu verstehen. (Mein Vater hatte einen Stapel "Le Point" unter dem Bett gehortet, falls er einmal Französisch lernen wollen sollte. Mich irritierte damals beim Durchblättern, daß dieses Magazin mehr Werbung als Text enthielt, das wirkte auf mich vollkommen exotisch.) Es erschien mir damals noch utopisch, eine fremdsprachige Zeitung lesen zu können, schon für einen Artikel saß ich stundenlang mit dem Wörterbuch da (ich glaube, ich brauchte auch sieben Jahre Französisch, um "chers" nicht mehr mit accent aigu zu schreiben.)

Man sieht auf Bofingers Illustrationen ein für mich damals irritierendes Detail, nämlich daß er die Füße der Personen in der Frontalsicht seitlich zeichnet, um sie nicht perspektivisch verkürzt darstellen zu müssen. Sylvie Masson und ihre Freundin Natalie stehen deshalb mit verdrehten Beinen da, während sie uns Schülern aus der RDA zuwinken. Gerne würde ich Bofinger danach fragen, ob ihm selbst das bewußt war, aber als ich die Gelegenheit dazu hatte, habe ich mich nicht getraut. 2004 habe ich ihn nämlich einmal zur "Chaussee der Enthusiasten" eingeladen, nachdem ich sein Buch "Der krumme Löffel" gelesen hatte. Er kam gern, es war für uns ein Experiment, weil das junge Publikum nicht auf Texte über eine Nachkriegskindheit in Berlin eingestellt war, aber mir ging es darum, mit solchen Gästen das Profil der Show zu erweitern, was auch gut funktionierte. Wenige Wochen darauf fiel Manfred Bofinger in ein Koma, aus dem er nicht mehr erwachte. Er starb am 8.Januar 2006. Volker Pfüller hat ihn mehrmals am Krankenbett besucht und gezeichnet, ein paar der Bilder wurden damals im "Freitag" abgedruckt. (Seinen Grabstein schmückt die Skulptur eines lesenden Mädchens.)

In "Der krumme Löffel" von 1998 beschreibt Bofinger in kurzen Texten seine frühe Kindheit im Berlin der Nachkriegszeit. Er ist 1941 geboren und zwischen Brunnenstraße und Rheinsberger aufgewachsen, wobei er mit seinen Freunden (z. B. "Güdoi", der eigentlich "Guido" hieß, was aber niemand aussprechen konnte) auch bis zum Alex durch die Straßen und Ruinen stromerte, was natürlich nicht ungefährlich war. Viel vom Ambiente erinnert mich an meine eigene frühe Kindheit im Friedrichshain. Es kommt mir immer wieder erstaunlich vor, wie viel Nachkriegszeit damals noch in den Altbauvierteln Ostberlins präsent war. Daß die S-Bahn "nach Kurzschluß roch", die Lederhose mit dem "beinernen Edelweiß" auf dem Träger vor der Brust, Phosphor-Farbstreifen im Keller aus der Zeit des Luftschutzes, der Sperrsitz in der S-Bahn, Schlittschuhe zum an den Schuhen Festschnallen, die immer abfielen (unsere hießen Gleiter), die Artistenfamilie Weisheit (die habe ich im Ferienlager einmal gesehen).

Andere Erinnerungen teile ich leider nicht: den Schuster mit echter Schusterkugel. Wie in der Schule ein Alligatorbaby herumgereicht wird, dessen Maul mit einem Einweckgummi gefesselt ist. Wie der Vater auf dem Heimweg immer hölzerne Pflastersteine aus einer Gasse neben der Elisabethkirche klaut, um etwas zum Heizen zu haben. Wie die Freunde mit der S-Bahn nach Schildow fahren, um auf herrlich glatten Flächen Eishockey zu spielen und sich wundern, daß sie auf dem Bauch liegend im Eis Zeitungsschnipsel lesen können. Erst in der S-Bahn taut ihre Kleidung auf und sie stinken bestialisch, weil sie, ohne es zu wissen, auf den Rieselfeldern gespielt hatten.

Der Krieg ist in vielen Details präsent, an den Wandfliesen der U-Bahn kann man noch lange die Spur der tödlichen Flutung der U-Bahnstrecke aus den letzten Kriegstagen erkennen. Ein Freund von Bofinger hat eine Sicherheitsnadel mit Bakelit-Möwe, die mit Phosphor leuchteten, man trug sie, um sich beim Bombenalarm im Dunkeln nicht umzurennen. In der Küche steht ein von Bombensplittern durchlöcherter Küchenschrank.

Einige Begriffe sind dagegen verschwunden: "Schwedenspeisung", "Hauchpapier", "Pupe" für Polizei (seltsam, daß so ein Alltagsbegriff außer Gebrauch gerät.)

Durchweg hat man das Gefühl, daß man damals nicht viel hatte, aber als Kind auch nicht viel brauchte, um über die Wunder der Welt zu staunen. ("In der Vorweihnachtszeit war die Aula dunkel wie ein Kino. Ein Ehepaar mit einer Laterna magica zeigte uns auf einer großen Leinwand, die an einem Kartenständer hing bunte Glasbilder, zu denen die Frau lustige Gedichte aufsagte.") Bofinger erinnert sich, daß er regelmäßig zu Verwandten im Prenzlauer Berg fuhr, um sich in deren Ausgabe von Brehms Tierleben den Mandrill anzusehen und den wohligen Schauder zu genießen, den er dabei empfand.

In einer ganzen Liste zählt er die Schätze auf, die er besaß, viele davon hatte er mit einem krummen Löffel, den jeder bei sich führte, aus den Gullys und Kellerlöchern gesammelt:

ein Hirschkäferhorn

"Metallbucker"

ein Maurerlot

einen vertrockneten Stichling

einen Reichspfennig mit Hakenkreuz

einen ledernen Elefanten-Tintenwischer

eine große Stecknadel mit rotem Glaskopf, gefunden in einer Bodenritze des Wohnzimmers

einen Indianer ohne linken Arm

etc.

Es ist eine Aufzählung, die einem sofort eine ganze Kindheit vor Augen führt. Auffällig ist Bofingers freundliche Heiterkeit, wenn er über diese Zeit der Entbehrungen schreibt, in der die Schrecken des Krieges den Erwachsenen noch sehr bewußt gewesen sind. (Daß er auch anders konnte, hat er in "Das Gänsehaut-Buch. Ein ABC des Grauens für tapfere Kinder und Eltern" gezeigt, in dessen von ihm geschriebenen und illustrierten Versen es um "Glibber, Ekel, Brech" geht, und das er selbst besonders schätzte, wie er hier verrät.)

Ich beneide ihn ein bißchen um die Tatsache, als Berliner Kind Verwandte in Berlin gehabt zu haben, die in irgendeinem anderen Bezirk oder einer anderen Straße wohnten und besucht werden konnten. Ich hätte gerne solche Wohnungen besichtigt und andere Perspektiven auf die Stadt und ihre Geschichte kennengelernt, aber meine Eltern waren "zugezogen", wir hatten hier niemanden. (Ich wundere mich auch immer, daß wir als Kinder im Neubaugebiet, in das wir alle mit 7-8 Jahren gezogen waren, nie darüber gesprochen haben, aus welchen Vierteln Berlins wir eigentlich stammten. Die meisten müssen eine Altbauvergangenheit gehabt haben.)

Leider leben nur noch wenige der Kinderbuch-Illustratoren, die mich als Kind geprägt haben, und es wäre ein Traum, mit einem von ihnen ein Buch zu machen oder wenigstens ein Original zu erwerben. Die Bedeutung von Bofinger für mich war mir gar nicht wirklich bewußt, sie wurde mir erst klar, als ich anfing, gute Kinderbücher für meine eigenen Kinder zu suchen.

So habe ich die Liliput-Reihe entdeckt, die ich gar nicht gekannt hatte, quadratische Pappbücher für Kinder, die noch nicht lesen können, viele davon von Thomas Schleusing und Manfred Bofinger illustriert. Seltsamerweise sehe ich sie mir auch als Erwachsener immer wieder gerne an. Es ist eine hohe Kunst, nur mit Bildern für ganz kleine Leser zu erzählen, auf zehn Seiten. Bofinger konnte das, z.B. in "Eierpampe", in dem ein Mädchen aus Eierpampe Kuchen macht, vom Hund vollgespritzt wird, aber dann ein schönes, warmes Bad nimmt. Oder "Karl und Karlchen", das einen Ausflug von Vater und Sohn beschreibt, auf dem sie mit Stöcken wandern, im See baden, unter einem Baum aus Flaschen trinken und Stullen essen. (Und wieder zeigen ihre Füße nicht nach vorne.)

Eine andere Reihe wurde anscheinend nach der Wende nicht mehr weitergeführt, es gibt drei Pappbücher größeren Formats über ein Mädchen namens Christine. Es geht hier ebenfalls um "Standardsituationen der Kindheit", es sind einfache Geschichten über ein etwas fülliges Mädchen und ihren Hund. Einmal geht sie bei einem Gartenfest verloren, weil sie ihre Mutter sucht, einmal geht es um ihren Hund, der nicht sehr viel Hundetypisches kann (oder sich nicht traut es zu tun), über den es aber am Ende heißt: "An jedem Abend aber stubste Bonni sie sanft mit der Nase. Er schaute sie an. Sie schaute ihn an. Du bist mein Freund, sagte sie, denn sie hatte ihn gern." Im dritten Buch ("Krank sein ist doof")  ist Christine krank und liegt im Bett. Sie hat die Masern und ihr Freund Axel darf sie nicht besuchen. Das Buch ist von 1989, damals hatten Kinder in Kinderbüchern noch die Masern, wie ja auch bei Astrid Lindgren.

Ein Buch, das ich als Kind nicht besonders mochte, heute aber sehr schätze, ist von Hartmut Brücher geschrieben "Das Tangeltingel". Es geht um ein Mädchen vom Dorf, das an einem regnerischen Tag das "Tangeltingel" sucht, das es verloren hat. Als Erwachsener versteht man, daß es sich um eine Metapher für Lebenslust und gute Laune handelt. Ich fand es gruslig, daß Frau Pinkert, weil sie ihren Kaffee schlürft ("Vielleicht mußte man Bohnenkaffee trinken, wenn man das Tangeltingel hören will, dachte sie"), mit einem Elefantenrüssel dargestellt wird, ich mochte solche surrealen Momente nicht, meine Kinder lieben die Stelle aber. Ich mochte auch nicht, daß es im Buch dauernd regnete und das Mädchen in Sandalen (ohne Strümpfe!: "Die Sandalen scheuerten, und Wasser quietschte zwischen den Zehen") rumläuft, daß sie keine gleichaltrigen Freunde hatte, sie begegnet nur zwei fußballspielenden Jungs, die sich Rhabarberblätter auf den Kopf gebunden haben (eigentlich ein tolles Detail) und sie hinter das Tor stellen, wo sie aufpassen soll, daß der Ball nicht in die Pfütze rollt. Weil sie es nicht schafft, wird sie ausgeschimpft. Es herrschte eine seltsam ereignislose Dorfatmosphäre im Buch, man roch richtig den Duft der LPG-Kühe (sehr gut beobachtet, wie Jirka einmal läuft, indem sie sich mit der linken Hand hinter dem Rücken den rechten Oberarm hält). Am Ende trifft Jirka einen Maler, der unter einem Schirm im Freien sitzt, und ihr ein Bild mit einer grünen Katze malt und schenkt: "Da hörte Jirka das Tangeltingel wieder. Es klopfte in ihrer Brust."

Typisch für Bofinger ist auch hier die klare Linie, die leuchtenden Farben, die Vereinfachung, die vielen Tiere, die das Bild beleben, die heitere Grundstimmung. Ich halte es für eine Leistung, als Erwachsener angesichts der Welt, in der wir leben, Fröhlichkeit für Kinder zu produzieren. Irgendwie wirken Bofingers Figuren oft so, als müßte jemand sie gemalt haben, der "Bofinger" heißt, sie passen zu diesem Namen, der in Bofingers Kindheit zu seinem Leidwesen oft verballhornt wurde. (Als Erwachsener hat er das umgedeutet, als Vorwort zum Gänsehaut-Buch schreibt er: 

"Mampred, das ist einer, der immer mit vollem Mund spricht. Das stammt von mir. Pofinger, so wurde ich als Kind manchmal von denen gerufen, die mich ärgern wollten. Manche riefen auch Popelfinger oder Bodaumen. Damals fand ich das höchst ärgerlich. Heute weiß ich, daß die Rufer Phantasie besaßen. Darum möchte ich mich bei ihnen bedanken, indem, ich ihren Kindern und Enkelkindern dieses Buch gereimt und gezeichnet habe.")

Das Bild, das ich ausgewählt habe, stammt aus "Onkel Walter, kauf ein Krokodil", das in der Bunte-Kiste-Reihe des Altberliner Verlags erschienen ist. Dabei handelte es sich um Broschur-Bücher, dieses kostete 4,40 Mark. Markus wünscht sich von seinem Onkel Walter, der eine Weltreise macht (was damals eigentlich nur Lolek und Bolek durften, aber die kamen ja auch aus Polen) ein Krokodil. Onkel Walter kauft eines in der Londoner Tierhandlung von John Knickerbocker. Daß es Goliath heißt, wie ihm der Besitzer eigentümlich lächelnd versichert, macht ihn nicht mißtrauisch. Das Bild ist voller schöner Details, ein Kuckuck, der aus dem Verkaufstresen kommt, eine Giraffe in einer Holzkiste, ein Krokodil, das mit einer Birne im Maul als Lampe von der Decke hängt, ein kleiner Dinosaurier, ein Haifisch im Regal, und das Krokodil wird in Einwickelpapier eingerollt. Bis es bei Markus angekommen ist, ist es schon groß wie ein Hochhaus:

"Entschuldige bitte, es ist so schnell gewachsen", sagte Onkel Walter und senkte traurig sein Haupt. Sein ungekämmter Schnauzbart zitterte. Er fragte: "Hast du denn keine Angst?"
"Vor wem?" fragte Markus zurück, und er sagte: "Dann gib mir mal die Leine!"
Das Krokodil brüllte.
"Halt die Klappe", rief Markus.

Und Markus führt das riesige Krokodil an der Leine nach Hause, ohne sich zu fürchten. Das etwas überraschende und für ein Kinderbuch leicht ausfällige "Halt die Klappe", ist natürlich der Höhepunkt beim Vorlesen, und in dem Fall ja auch der letzte Satz. Der Text stammte von Fred Rodrian, dem langjährigen Direktor des Kinderbuchverlags, der eine erstaunliche Menge von Kinderbüchern geschrieben hat, z. B. diesesdas Gertrud Zucker illustriert hat. Berühmt geworden sind natürlich die Bücher, die gemeinsam mit Werner Klemke entstanden sind.

Im Flur unserer Neubauwohnung hatten wir an der Wohnungstür jahrelang das Plakat eines dicken, blauen Hundes von Bofinger hängen. Er lag lässig und faul auf der Seite. Nach der Wende wurden unsere Papptüren mit Spionen ausgestattet, die man anscheinend bis dahin nicht gebraucht hatte (es gab ja auch keine Haustürgeschäfte und kein Demenzmarketing). Der Hund blieb einfach liegen, er hatte jetzt nur ein Guckloch als Bauchnabel.

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