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Literatenfunk

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Jochen Schmidt
Schriftsteller und Übersetzer
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piqer: Jochen Schmidt
Freitag, 26.06.2020

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Wieder mal habe ich einen dieser einschüchternden Briefe mit Sichtfenster bekommen, bei denen ich immer befürchte, etwas falsch gemacht zu haben und nun vom Finanzamt, vom Vermieter oder vom Polizeipräsidenten ermahnt zu werden, vielleicht wird mir auch nachträglich mein Abi aberkannt, oder ich muß als Reservist zur Armee. Und was ist mit meinen ausstehenden Mitgliedsbeiträgen für die FDJ? Da bin ich ja nie offiziell ausgetreten, womöglich muß ich die irgendwann nachzahlen?

Das Schreiben entpuppt sich beim Öffnen aber als Werbung, was man als erfahrener Brief-User an verschiedenen typographischen Eigenheiten erkennt, die den Eindruck vermitteln sollen, es handle sich nicht um Werbung. Diese Art Post bekomme ich erst seit der Wende, vorher war Papier ja wertvoll und Farbe so knapp, daß sie nach und nach aus den Presseerzeugnissen verschwand. Ich erinnere mich an einen Brief, den nach der Wende alle bekamen, und dem ein gepolsterter, goldener, mit dem eigenen Namen beschrifteter Häuschen-Aufkleber beilag, der für das Haus stand, das man überraschend gewonnen hatte, es waren lediglich noch ein paar kleingedruckte Hürden zu überwinden. Hier und da sah man tatsächlich Wohnungstüren, an die sich jemand sein persönliches Häuschen geklebt hatte, es wäre ja sonst schade um den Aufkleber gewesen. Als Ostdeutscher war man es noch nicht gewohnt, mit legalem Betrug umzugehen (von dem, was Partei und Regierung so getrieben haben, einmal abgesehen) und ließ sich in der ersten Zeit im neuen Staat von allerhand Haustürgeschäftemachern überrumpeln (meine Eltern hatten jahrelang die ZEIT abonniert, weil sie dachten, sie müßten sie bei dem jungen Mann abbestellen, der ihnen das Abo an der Wohnungstür angedreht hatte, und den sie ja nicht kannten). Inzwischen bin ich aber mißtrauisch und kenne meine Pappenheimer. Mein Brief lag diesmal dem "Gartenfreund" bei, einem sehr verdienstvollen Monatsjournal, das man als Kleingärtner bekommt, und in dem erstaunlich viel für naturnahes Gärtnern geworben wird. Der Brief ist "Ein Dankeschön für die Leser vom Gartenfreund". Zunächst denkt man, daß das Dankeschön vielleicht in dem Cent-Stück bestehen könnte, das im Briefkopf klebt, und das man offenbar behalten darf. Hier wurde tatsächlich Geld verschenkt! Das wäre zwar schon mehr als nichts gewesen, aber es war in Wirklichkeit längst noch nicht alles, denn dazu lockte die "Deutschen Gedenkprägung 'Berliner Fernsehturm – Höchstes Bauwerk Deutschlands' zum Ausgabepreis mit 24-Karat-Gold-Auflage + GRATIS dazu: '1 Mark DDR'!"

Das Wort "gratis", noch dazu in Großbuchstaben geschrieben, löst bei mir immer noch gewisse, etwas peinliche Reflexe aus, aber ich bin auch nicht mehr grün hinter den Ohren und weiß im Prinzip, daß in dieser Welt nichts umsonst ist, und daß man bei Gratisgeschenken auf der Hut sein muß, weil der Schenkungsakt am Ende nicht immer in die richtige Richtung verläuft. Ich lese mir den Text also äußerst genau durch und bin dabei wachsam, um mich von den professionellen Kennern der Kundenseele in nichts hineinziehen zu lassen. "Sehr geehrte Leserinnen und Leser", steht dort in blauer Tinten-Schreibschrift, allerdings ist die Schrift gedruckt und gar nicht von Hand geschrieben, wie man auf den ersten Blick meinen könnte. Möglicherweise richtet sich der Brief also nicht nur an mich (obwohl er so tut), sondern an eine größere Gruppe Menschen. Ich könnte mir vorstellen, daß ihn sogar alle ca. 240000 Abonnenten des "Gartenfreunds" bekommen haben, und den Cent dazu. Dann hätte man sich die Aktion immerhin 2400 Euro kosten lassen! "Speziell für Sie als treuen Leser haben wir heute ein ganz besonderes Dankeschön", eine Münze mit dem Berliner Fernsehturm, "für nur 10,- Euro statt 59,90 Euro, Sie sparen 49,90 Euro!" Die Fernsehturmmünze hat sogar eine Farb-Applikation vom Testbild des DDR-Fernsehens, diesem Caspar David Friedrich meiner Jugend.

Wie erklärt sich diese Großzügigkeit? Wer gibt denn auf 59,90 Euro 49,90 Euro Rabatt? "Nur ein kleiner Teil der Auflage wurde mit 24-Karat vergoldet – exklusiv für sie als Leser" (und ohne mein Einverständnis?) "Die Nachfrage ist deshalb bereits jetzt riesig." Mein Gott, und ich erfahre mal wieder als Letzter davon! "Strenge Limitierung, höchste Prägequalität und weltweites Renommee deutscher Gedenkmünzen garantieren einen baldigen Ausverkauf. Sichern Sie sich deshalb jetzt dieses wertvolle Sammlerstück!" Die Münze ist schon jetzt ein Sammlerstück? Und nur, weil ich treu den "Gartenfreund" lese, weiß ich um dieses Geheimnis? Ich kann mein Glück kaum fassen. Außerdem bekomme ich "1 Mark DDR" mit 24-Karat-Gold-Veredelung geschenkt und spare noch einmal 20,10 Euro. Was man so alles vergolden kann! Die Deutsche Goldmünzen Gesellschaft ist offenbar wahnsinnig geworden, oder sie haben keine Ahnung von Wirtschaft, oder sie sind einfach nette Menschen im Schafspelz. 20,10 Euro und 49,90 Euro ergibt praktischerweise den "Gesamtvorteil von 70,- Euro", den man mit dem beiliegenden Wertscheck sofort einlösen kann. Dazu gibt es, wieder gratis, eine "Wert-Versicherung". Da kann ja nichts schiefgehen!

"Die Nachfrage ist enorm", ich werde nervös. "Wir haben Ihre Gedenkprägung" (meine?) "und Ihr Geschenk für Sie zurückgelegt" (ich fühle mich schuldig). "Handeln Sie deshalb schnell und rufen Sie beides noch heute ab." Habe ich der DGG mbH etwa unrecht getan? Ich soll hier doch gar nichts kaufen, sondern nur etwas, was für mich "zurückgelegt" wurde "abrufen".

Ungewöhnlicherweise ist der Brief nicht nur unterschrieben, sondern auch noch mit dem Foto des Leiters Kundenservice der DGG mbH versehen, eines Herrn mit randloser Brille und von der Sorge um das Geld seiner Kunden früh ergrautem Haar. Wenn Herr Bergmann so freigiebig Geschenke verteilt, wird er sich wohl nicht lange halten können, sollte die Geschäftsführung davon erfahren, was er hier für philanthropische Eskapaden durchzieht.

"PS: Achtung, die Auflage ist streng limitiert!" (Gut, daß es noch einmal gesagt wird.) "Wir bitten daher um Verständnis, daß wir je Haushalt nur 1 Exemplar zuteilen können!" (nicht etwa verkaufen, sondern "zuteilen".) Ich sollte meiner Frau den Brief lieber gar nicht zeigen, sonst wird mein Exemplar am Ende ihr zugeteilt, oder sie teilt es sich selbst zu. "Senden Sie uns deshalb den Abrufschein noch heute zu!"

Rechts ist noch einmal alles in großen Bildern wie ein Bildrätsel für Doofe dargestellt: "Normalpreis 80,- Euro Ihre Ersparnis 70,- Euro. Ausgabepreis nur 10,- Euro". Und das alles GRATIS!

"Sie erhalten eine persönliche Besitzurkunde. Diese Urkunde dokumentiert ganz offiziell ihr Eigentum." (Hier wird in womöglich etwas lässiger Weise mit den für Juristen doch ziemlich verschiedenen Begriffen "Besitzer" und "Eigentum" jongliert.) "Zudem garantiert Ihnen das Echtheit-Zertifikat die Echtheit Ihrer exklusiven Gedenkprägung". Wenn jemand daran zweifeln sollte, daß die Münze mir gehört, kann ich ihm einfach meine Besitzurkunde vor die Nase halten und er wird kleinlaut den Schwanz einziehen. Wenn er aber besonders dreist ist und zwar zugibt, daß die Münze mir gehört, aber anzweifelt, daß sie echt ist, zeige ich ihm mein Echtheits-Zertifikat und genieße seine Verblüffung. Am besten, ich hänge es bei mir im Flur an die Wand. Warum habe ich für meinen sonstigen Besitz keine Echtheits-Zertifikate? Vielleicht gibt es für einen Aufpreis auch für das Echtheits-Zertifikat ein Echtheits-Zertifikat?

"Wir übernehmen die Kosten für Verpackung, Versand und Versicherung für Sie". Das ist mal eine Ansage, nicht wie bei Amazon!

"Ihr persönlicher Vorteilscode 4113" (den muß ich nicht mal freirubbeln.)

Dazu ist ein Gütesiegel abgedruckt: "Von uns für sie geprüft! Kundenzufriedenheit 'sehr gut' Getestet 08/2019 Kundenumfrage durch DGG mbH → Gesamt-Note 1,45". Das macht Sinn, daß die DGG mbH die Kundenzufriedenheit selbst prüft und sich eine Note dafür vergibt, schließlich kennt man seine Kunden am besten, und daß man sich keine glatte 1,0 gibt, wie man es ja leicht hätte machen können, zeigt doch, daß man es ehrlich meint.

Der Brief enthält einen Wertscheck im Wert von 70 (-siebzig-) Euro. "Einmaliger Preisvorteil im Rahmen der Zuteilung der streng limitierten Gedenkprägung". Ein kleiner Wermutstropfen ist natürlich, daß ich die 70 Euro nur angerechnet bekomme, wenn ich 10 Euro für die Gedenkprägung ausgebe.

Hinten steht noch einmal alles über die Ersparnis-Garantie, die Limitierung, die Qualitäts-Garantie, die Echtheits-Garantie, die Eigentums-Garantie, aber zum ersten Mal ist auch von der Reservierungs-Garantie die Rede: "Sie haben eine exklusive Reservierungs-Garantie. Diese kann nur wenige Tage aufrechterhalten werden. Bitte sichern Sie sich daher sofort Ihr persönliches Exemplar durch kostenloses Absenden Ihres Abrufscheins."

Ich pokere und sichere mir erst einmal mein persönliches Exemplar der limitierten Auflage des Berliner Landbrots vom 8.6.20, indem ich einen 50-Euro-Schein einreiche und dafür 47 Euro ausgezahlt bekomme!

Wieder zuhause lese ich mir alles noch einmal genau durch. Dem Brief liegt ein adressierter Briefumschlag an die Deutsche Goldmünzen Gesellschaft mbH bei, im Briefmarkenfeld steht: "Wir übernehmen gerne das Porto für Sie!" Ich werde den Briefumschlag aufheben, sollte ich einmal etwas an die DGG mbH schreiben wollen, kann ich ihn einfach benutzen und spare mir das Porto! Ausgetrickst! Oder kann ich das Feld ausschneiden und einfach auf einen anderen Brief kleben? Dann sollte ich es vielleicht gleich hundert Mal kopieren? Das Bild einer vergoldeten DDR-Mark auf dem Abrufschein ist ein ungewohnter Anblick, damals waren ja nur die 20-Pfennig-Stücken kupfergold und wogen etwas, weil man sie für Münzfernsprecher benutzte. So vergoldet nimmt sich das DDR-Geld richtig "wertig" aus.

Auf dem Abrufschein steht hinten in winziger Sehtest-Schrift: "Ich nutze gerne den kostenlosen Reservierungsservice und erhalte zur Ansicht weitere Ausgaben 'Geschichte der DDR' mit vollem Rückgaberecht von 14 Tagen." Das ist aber nett, daß ich die weiteren Ausgaben ansehen und trotzdem zurückgeben darf. Oder verbirgt sich hinter "kostenloser Reservierungsservice" eines dieser gefürchteten "Abos", die man nur wieder loswird, wenn man persönlich am Firmensitz auf den Bermudainseln erscheint und dort sein in zehn Fremdsprachen verfaßtes, vergoldetes Kündigungsgesuch einreicht? Aber würde das Herr Bergmann mit mir machen lassen, der doch praktisch mein Freund ist, schließlich liegt seine Visitenkarte mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse meinem Brief bei?

Immer noch quält mich die brennende Frage: warum? Warum beschenkt mich die DGG mbH, nur weil ich den "Gartenfreund" lese mit 70 Euro? Und warum überweisen sie mir das Geld nicht einfach? Ich denke an die Elektroheizkörper, die mir Anfang der 90er jemand an der Tür verkaufen wollte, virtuos rechnete er mir vor, was ich an Kohlengeld sparen würde, ich denke an den Herrn am Bahnhof Termini in Rom, dem ich Geld gegeben habe, weil er wegen eines Diebstahls sein Gepäck am Flughafen nicht auslösen konnte, an den Kameramann von RTL, der mich am Bahnhof in Paris im Zug fragte, ob ich ihm meine Kreditkarte borgen könne, weil seine ganze Ausrüstung gestohlen worden sei, an den perfekt gefälschten Überweisungsauftragsschein der Berliner Sparkasse für die BEWAG-Strom-Rechnung, den in meiner Gegend alle im Briefkasten hatten, an die jungen Männer, die mir aus einem Sprinter ein paar Boxen verkaufen wollten, die bei der Lieferung an Saturn übrig geblieben waren, und die laut Anzeige in der Zeitung (die sie mir zeigten) das vierfache des Preises wert waren, für den sie sie mir großzügigerweise überlassen wollten, ich denke auch an die Kohlenmänner, die immer zu wenig Säcke mit Kohlen brachten, obwohl ich mich extra neben die Kellertür stellte und mitzählte, und immer wieder denke ich an die vielen Lose auf dem Rummel, die immer nur Nieten waren. Mißtrauisch geworden recherchiere ich, daß Herr Bergmann überhaupt nicht existiert, sein Bild taucht im Internet an ganz verschiedenen Stellen auf. Und unter der noblen Adresse ("Unter den Linden"), wo die DGG mbH residiert, findet sich wohl nur ein Briefkasten. Die DGG mbH betreibe eine legale Form von Betrug, die "Demenzmarketingheißt. Besonders anfällig dafür sollen Männer über 60 sein, weil sie sich an etwas Solidem wie Gold festhalten wollen, während ihnen lebenstechnisch die Felle wegschwimmen (was passiert mit mir in 10 Jahren?)

Enttäuscht löse ich den festgeklebten Cent vom Brief, die Rückseite ist tatsächlich korrekt geprägt, soweit ich das beurteilen kann, der Cent scheint echt zu sein, auch zwischen den Zähnen fühlt er sich so an. Schön rund ist er und liegt gut in der Hand, diese Form ist bei Münzen ja nicht selten, aber trotzdem immer wieder eine gute Wahl. Mein persönlicher Cent, der mir zugeteilt worden ist, ohne daß ich ihn abrufen mußte. Viel kann ich mir nicht dafür kaufen, aber man sollte seine Macht trotzdem nicht unterschätzen. Sollte ich einmal eine Wohnung für 100000 Euro erwerben wollen und hätte nur 99999,99 Euro gespart, wird er mir gute Dienste leisten. Er ist dann sozusagen die Maus, ohne die das Rübchen nicht aus der Erde kommt.

Oder hätte ich ihn nicht vom Brief lösen sollen, sondern "noch heute" zurückschicken? Vielleicht wird aus diesem Cent in 100 Jahren ein Vermögen, das meine Nachkommen der DGG mbH dann schulden? Warum sollte irgendetwas an diesem Brief so gemeint sein, wie es klingt? Ist der Fernsehturm überhaupt das höchste Bauwerk Deutschlands? Tatsächlich! Das können sie uns nicht auch noch nehmen!

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Kommentare 5
  1. Richard Oberle
    Richard Oberle · vor 7 Tagen

    Auch ein Cent von mir
    habe mich eben bei piqd angemeldet: "kostenlos" stand daneben. Ich hoffe, ich muss ihn nicht zurückzahlen, wenn dir dann mal das Portal gehört.

    1. Yvonne Franke
      Yvonne Franke · vor 7 Tagen

      Willkommen, Richard! :-)

  2. David Wright
    David Wright · vor 7 Tagen

    Sehr lustig. Ein echter Hammer zum Frühstück heute! Wer bekommt keine solche Briefe, und schmiesst sie direkt zum Altpapier statt sie zu lesen und gar einen Artikel darüber zu machen! Super Idee.

  3. Yvonne Franke
    Yvonne Franke · vor 8 Tagen

    Ich liebe den Text und würde Dir jeder Zeit einen Cent schenken. Oder zwei.

    1. Maximilian Rosch
      Maximilian Rosch · vor 8 Tagen

      Bin dabei!

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