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DEAR READER #45: Zu Gast: Daniel Schreiber

Mascha Jacobs
Journalistin und Mitherausgeberin von Pop. Kultur und Kritik
Zum piqer-Profil
Mascha JacobsSamstag, 13.11.2021

Der Schriftsteller Daniel Schreiber, der vor mehr als zehn Jahren eine sehr gute Biografie über Susan Sontag geschrieben hat (Geist und Glamour (2007)) sowie die hochgelobten Essays Nüchtern (2014) und Zuhause (2017) hat während der Pandemie so was wie das Buch der Stunde verfasst: Allein (bei Hanser Berlin erschienen).

In Daniel Schreibers Essay geht es aber nicht nur um selbstbestimmtes Leben abseits der romantischen Supererzählung der Zweisamkeit in Zeiten der Pandemie, sondern auch um Freundschaften, Selbsttäuschungen, Zukunftsfragen, Gärten, Beziehungsweisen, queere Scham und Lektüren. Und er ist dieses Mal mein Gast.

Leider nicht in meinem Arbeitszimmer zwischen meinen Büchern sitzend, sondern aus einem Hotel zugeschaltet. Wir beide also mal wieder allein, nur per Videotelefonie miteinander verbunden. Schon ihm Vorhinein hatte ich ihm schon euphorische Nachrichten über seinen Essay geschickt, die zusammengefasst sagen sollten: „Durch dein Buch fühle ich mich tatsächlich weniger allein.“ Da ich eigentlich nicht zu pathetischen Komplimenten neige, könnt ihr das als ein gelungenes Beispiel für die große Kraft der Literatur in Zeiten der Pandemie werten.
„Für mich ist das Lesen, Literatur lesen, Romane Essays lesen, Lyrik lesen eines der besten Mittel der Selbstreparatur. Auch eines der besten Mittel um durch Zeiten wie diese zu kommen“, sagt er im Podcast.

Seine drei mitgebrachten Lieblingstexte sind „Fragmente einer Sprache der Liebe“ von Roland Barthes, „Giovannis Room“ von James Baldwin und "The House of Mirth" (Das Haus der Freude) von Edith Wharton.

Dear Reader ist eine Koproduktion von piqd.de und detektor.fm. Mit freundlicher Unterstützung von yourbook.shop.

DEAR READER #45: Zu Gast: Daniel Schreiber

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