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Literatenfunk

Berliner Mietshaus
Jochen Schmidt
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piqer: Jochen Schmidt
Montag, 08.04.2019

Berliner Mietshaus

Die Sozialstruktur des Prenzlauer Bergs hat sich in den letzten 30 Jahren, in denen ich hier gelebt habe, bekanntlich enorm verändert, so sehr, daß man von Ahnungslosen manchmal schon belächelt wird, wenn man verrät, woher man kommt. Etwas mehr Tiefenschärfe bekommt der Blick auf den Bezirk, wenn man "Berliner Mietshaus"  von Irina Liebmann liest, ein Buch von 1982, das ich beim Spazieren aus einer Bücherkiste gefischt habe, und das mich begeistert hat. Ich bin, selbst wenn es sie so nicht mehr gibt, immer noch neugierig auf die Altbaugebiete Berlins, an denen ich als Schüler, der im Neubau wohnte, meist nur mit der S-Bahn vorbeifuhr, und die für mich ein endloser, unbekannter Dschungel waren. Mein Plattenbaugebiet galt im Vergleich zum Altbau damals noch als Idylle. Mit dem Alter zogen mich aber gerade deshalb die Altbauten immer mehr an, außerdem stellte ich mir vor, daß dort jedes Hinterhaus eine Nische war.

Ein gewisses Vorurteil gegen das Buch hatte ich, denn wie ehrlich konnte Dokumentarliteratur in der DDR schon gewesen sein? Die Menschen waren doch sicher mißtrauisch und gaben ihre Gedanken nicht preis, oder die interessantesten wurden wegzensiert. Die Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte von "Berliner Mietshaus" kenne ich nicht, wieviel weglassen werden mußte, wie offen gesprochen wurde (häufig fällt das Reizwort "Westen": "Die Berliner sind verwöhnt, sie haben alle Westverwandtschaft, und man muß ihnen die richtige Antwort geben, wenn sie frech werden." Im Anhang, in dem nachgetragen wird, was sich nach der Niederschrift für die Bewohner getan hat, ist sogar davon die Rede, daß ein Paar beim Versuch, "die DDR illegal zu verlassen" inhaftiert worden ist), aber das Buch ist bei aller protokollhaften Sachlichkeit in seiner Lakonie und in der Art, wie das Material geschickt arrangiert wird, im Mut zu Knappheit und Auslassung hochliterarisch und porträtiert am Ende nicht nur den Prenzlauer Berg, sondern die DDR (im übrigen heißt es hier konsequent "in Prenzlauer Berg", nicht "im Prenzlauer Berg", wie ich hätte schwören können. Aber tatsächlich nie ist von "Prenzlberg" die Rede).

Zur impliziten Leistung von Irina Liebmann als Autorin gehört sicher, das Vertrauen der (meisten) Bewohner gewonnen zu haben. Sie klingelt sich einfach Wohnung für Wohnung durch das Haus, vom Parterre des Vorderhauses bis zum obersten Geschoß des Quergebäudes (Kempowski nannte es "Plankton fischen"). Auf wenigen Seiten bekommen wir die Lebenssituation und die Geschichte der Bewohner beschrieben. Man lernt aber auch ganz nebenbei, daß im Kino Colosseum zeitweise das Metropol-Theater gespielt hat oder daß Frauen, um für die Familie etwas dazuzuverdienen, in einer Nähstube in der Gethsemanestraße arbeiten gingen. In Zwischenkapiteln wird über die Geschichte der baulichen Substanz des Hauses berichtet, die Liebmann recherchiert hat.

Die meisten Bewohner sind "einfache Leute": "Ralf, Jg. 1943 ließ sich zum Erdöl anwerben, auf die Bohrtürme in der Altmark. Sie haben nie welches gefunden, aber es war trotzdem gut, mit dem Raupenschlepper zum Tanz fahren, trinken, sich prügeln und vertragen, stolz sein auf seine starken Arme, das war gut." Manche haben schon als Kind hier gewohnt. Die Eltern dieser Ur-Prenzlauer-Berger waren häufig aus Schlesien gekommen, von wo man damals "zureiste". Jüngere Bewohner kommen eher aus Sachsen, bzw. aus dem Süden der DDR. Erstaunlich wenig ist von der berühmten Prenzlauer-Berg-Bohème zu sehen, die Bewohner sind Arbeiter, Gebäudereiniger, Pförtner, Polizist, Rentner, Verkäuferin. Der Stadtbezirk war immer schon proletarisch geprägt, die Reicheren lebten im Westen Berlins, weil sie dort wegen der "Westwindlage der Norddeutschen Tiefebene" nicht von Schornsteinluft belästigt wurden. DDR-typisch ist man mit 25 schon geschieden, wiederverheiratet und hat zwei Kinder. Manche jungen Paare haben geheiratet, um den Ehekredit "abzukindern", von dem pro Kind eine größere Summe erlassen wurde, dann ließ man sich scheiden (obwohl man weiter zusammenlebte), damit einer der beiden von der KWV eine andere Wohnung bekam, vielleicht tauschte man dann beide Wohnungen gegen eine größere Wohnung, in der man wieder zusammenlebte. Alle kämpfen um größeren, helleren, besser instandgehaltenen Wohnraum, es geht nie darum, was er kostet. Unzufrieden sind trotzdem die meisten, es wird ja von der KWV kaum renoviert, vieles geschieht in freiwilligen VMI-Stunden ("Volkswirtschaftliche Masseninitiative"), ich erinnere mich gut, wie wenig Enthusiasmus dabei herrschte. Für Unzufriedenheit brauchte man in der DDR nicht viele Gründe, eine Krankenschwester bemängelt, daß auf der Neugeborenenstation Rauchverbot sei, "seitdem ein nichtrauchender Arzt sie leitet."

Wohnung für Wohnung wird die Mischung von Schicksalen und Charakteren wilder, mit dem eigentümlichen Reiz, daß diese Menschen so nah beieinander wohnen und meist weniger voneinander wissen als die Autorin und wir Leser. Letzte Ausläufer dieser Sozialstruktur habe ich auch noch erlebt. Ich erinnere mich an die alte Frau, die in den ersten Jahren über uns wohnte, sie war dement und drehte nachts immer den Fernseher voll auf. Eines Tages sah ich sie abends die Treppe hochsteigen (sie war in Tagespflege), am Morgen war sie tot. Als ihre Wohnung ausgeräumt wurde, kam eine umfangreiche Sammlung abgelaufener DDR-Medikamente in den Müll, die eigentlich ins Museum gehört hätte. Die Frau war im Haus geboren gewesen, früher hatte sie von allen Wohnungen Nachschlüssel verwaltet.

Es gibt sehr viele Kinder, auch im Hinterhaus. Die Frauen erzählen oft vom Pech, das sie mit ihren Männern hatten:

"Sie kommen mit ihren ganzen Klamotten, zuerst eine Hose, dann ein paar Hemden dazu, ob man die mal durchspülen kann, zuletzt die Unterwäsche. Stundenlang sitzen sie vor dem Fernsehapparat und sind froh, wenn noch ein Mann dazu kommt, mit dem reden sie dann über Autos."

Aber die Frauen bemerken selbst, daß sie sich verändert haben, die Männer haben es nur noch nicht akzeptiert: "Männer hat sie auch, aber wenn einer über sie bestimmen will, sagt Ursula: Das kannst du mit deiner Frau machen, aber nicht mit deiner Freundin!" Eine will gar keinen Mann mehr, auch wenn sie früh um halb fünf aufstehen muß, um das Kind in die Krippe zu bringen. In der älteren Generation arrangierte man sich eher, Erna erzählt:

"Der Mann war Werkzeugmacher in Tempelhof, ein Arbeiter, Witwer noch dazu, mit zwei Kindern. Weihnachten kam der Mann mit seiner Mutter nach Sobowitz, um Verlobung zu feiern, er brachte die Ringe mit, es waren seine Ringe aus der ersten Ehe, die Schrift hat er herausschleifen lassen [..] Es hat nie Zank gegeben, und sonnabends mußte sie ihm warmes Essen an die Stralauer Brücke bringen, da hat er geangelt."

Eine Rentnerin hat aber mit über 70 angefangen, sonntags im Prater tanzen zu gehen. Sie hat Herrenbekanntschaften, man besucht sich mittwochs zum Kaffeetrinken. Manchmal kommt es zu Überlappungen:

"Eines Nachts soll ein riesiger alter Mann auf dem Hof gestanden haben und folgendes gerufen haben: Excuse me, Bewohner vom Gartenhaus, ich war in englischer Kriegsgefangenschaft, ich bin durch die Luft geflogen, excuse me, ich muß dieser Frau was sagen. Ursula! Ich weiß genau, daß du einen Mann oben hast, aber dem passen meine Anzüge sowieso nicht! Excuse me, Bewohner vom Gartenhaus!"

Ich denke an meine erste Hinterhofwohnung, die alte Frau von gegenüber fuhr immer im Rollstuhl zum Rauchen ans Fenster, wenn die Sozialtante weg war. Der originale Putz der Fassaden bröckelte, die Farbe und das Muster, das sich bildete, waren für meine Augen in den Jahren nach der Wende, als überall aufdringlich-bunte Werbung angebracht wurde, eine Erholung. Im Sommer war es ganz still und kühler als auf der Straße. Inzwischen ist der ganze Hinterhof weiß und mit Styropor wärmegedämmt, beklemmend wie ein Gefängnishof.

Das Haus mit "Altberliner Balkons" ist 1893 abgenommen worden. "1926 ließ der Eigentümer eine elektrische Leitung ins Treppenhaus legen, von dieser Hauptleitung konnten die Mieter auf eigene Kosten Leitungen abzweigen." Überall gab es gemauerte Kochherde, fast alle wurden nach dem Krieg rausgerissen. Solche Relikte eines historisch gewordenen Wohnkomforts waren am Altbau ein großer Reiz für mich. Mancher hat beim Entfernen der alten Tapete eine Schicht Inflationsgeldscheine entdeckt oder sogar den "Völkischen Beobachter".

Im Parterre vom Vorderhaus befindet sich ein Kurzwarenladen, im Schaufenster signalisieren Schneeflocken aus Pappe die Saison. "In das Regal, das den Verkaufsraum vom Hinterzimmer trennt, ist ein Spalt gesägt, durch den kann man die Ladentür sehen, ein Stück von jedem Kunden und die Hände der Verkäuferin." Daneben gibt es eine Bäckerei, der Bäcker sagt: "Für Brot zahlt der Staat Zuschuß, die Berliner wollen Bäckerbrot, ohne Brot kriegt man keine Stammkundschaft zusammen." Wie sieht er seinen Beruf? "Andere bauen Häuser, die bleiben, seine Arbeit wird immer weggefressen." Zu solch schöner Lakonie sind die Menschen immer wieder fähig. Wenn mir heute etwas fehlt, dann dieser Witz. Ein Telefoninstallateur, der den Außendienst liebt, sagt: "Am besten: Rentner und Asoziale [..] Asozial nennt er Menschen, deren Wohnung dreckig, mistig, verkommen ist und den Eindruck von Alkoholikern machen, solche seien immer sehr, sehr nett, ebenso Rentner. Solche Leute erzählen viel, sind arm, geben das meiste Trinkgeld …" Apropos "arm", es wird gerne behauptet, daß man in der DDR mit seinem Geld nichts anfangen konnte, weil es nichts zu kaufen gab. Viele Bewohner verdienen aber auch für die damalige Zeit wenig und müssen rechnen, um über die Runden zu kommen (heute bekommen die Überlebenden entsprechend wenig Rente.)

Viele typische Einrichtungsdetails sind festgehalten, die Birkenwaldfototapete hinter dem Sofa (schafft mehr Raum), das "Plastkarussell in der Schrankwand" für Kassetten (hatte ich auch). Ein Paar hat Türstürze mit gemauerten Rundbögen versehen, man schreitet durch einen Vorhang. Der Mann baut Gewürzregale und hat eine Motorradwerkstatt in der Speisekammer und einen Sturzhelm mit Kopfhörer und Radioanschluß. Begriffe fallen, die inzwischen vergessen wurden: Ausbauwohnung, Copyrkal. Der Sohn fragt: "Was kommt denn heute?" Sagt man den Satz noch? Einer hat einen "kurzen Vollbart, den Ingenieure und Lehrer zur Zeit gern tragen." Im Innern des Hauses erkennt Liebmann schon damals einen neuen Trend: "Der im Vorderhaus zuletzt eingezogene Mieter streicht nicht mehr - er brennt die Farbe ab. Seine Türen werden wieder aus rohem Holz sein."

Es wird nichts verklärt im Buch, und deshalb wirkt es glaubwürdig, wenn Ansätze eines Zusammenhalts beschrieben werden, wie er im Neubau weniger zu finden war, etwas, was Jane Jacobs die Mannigfaltigkeit einer funktionierenden Nachbarschaft nennt (in Abgrenzung von den am Reißbrett und an den Menschen vorbei geplanten Milieus der sogenannten Stadterneuerung). Ursula, die tanzende Rentnerin erzählt: 

"In dem harten Winter 1979 habe sie sich den Arm gebrochen und konnte keine Kartoffeln mehr schälen. Da sei sie gar nicht mehr aus dem Haus gegangen, ihr ganzes unglückliches Leben sei ihr eingefallen und sie habe jeden Tag geweint. Aber weil sie keine Kartoffeln mehr schälen konnte, kam jeden Tag jemand aus dem Haus und brachte warmes Essen, und der Junge von oben hat ihr Kohlen geholt. So nett waren manche Leute zu Ursula, und darum hat sie sich nicht aufgehängt in diesem Winter, obwohl sie an so was gedacht hat."

Bei den Alten ist der Krieg als Teil der Lebensgeschichte immer präsent: "Aber das Schlimmste war der Tod der Tochter, der begabten, besonderen Tochter, die ist erstickt, mit einer ganzen Klasse von Handelsschülerinnen in einem Keller der Frankfurter Allee." Bei den Männern klingt es eher so:

"Bruno C. kam aus Murmansk, aus dem Bergwerk, vom Schlesischen Bahnhof zu Fuß über die Trümmerfelder direkt nach Prenzlauer Berg in dieses Haus, das stehengeblieben war, in diese Wohnung, in der seine Frau mit einem anderen Mann lebte, die zogen aus, er konnte bleiben, aber so hatte er sich den Anfang nicht vorgestellt."

Er erinnert sich noch an die Berolina-Statue, die vor dem Warenhaus Tietz am Alex stand "mit der Hand zeigte sie zum Obdachlosenasyl in der Nordmarkstraße [..] Die Berolina stand später auf einem Zementsockel, und an diesem Zementsockel hat sich Bruno einmal eine halbe Nacht lang festgehalten, weil er so blau war."

Die Keller sind ein spezieller Bereich im Altbau, selbst in den "sanierten" steigt man hier, wo man früher Kohlen holte, Holz hackte, Eingemachtes lagerte oder vor den Bomben Unterschlupf suchte, manchmal tief ins Unterbewußte der Stadt. Bei meiner ersten Wohnung habe ich erst fast beim Auszug bemerkt, daß ich den Schlüssel zu einem anderen Keller bekommen hatte, den ich nie geöffnet hatte und in dem Gerümpel aus einer fernen Vergangenheit lag.

"Heute ist der ehemalige Luftschutzkeller wieder in zwei Kellerverschläge aufgeteilt, geblieben sind die an dieser Stelle zugemauerten Kellerfenster, Entlüftungskanäle und der Metallrahmen der Stahltür, mit der der Raum verschlossen wurde. Nach einigen Zwischenfällen mit 'Halbstarken' (mehrmals wurde ein einzelner von anderen eingeschlossen) ist die Tür 1958 herausgenommen und zum Gerümpel geworfen worden."

Und wann dieser Mieter wohl bei "Bares für Rares" auftaucht? "Das Schild 'Zum Luftschutzraum' (es hing direkt am Durchgang, roter Pfeil auf gelbem Grund) bewahrt ein Mieter immer noch in seinem eigenen Keller auf. Er hofft, es einmal zum Liebhaberpreis verkaufen zu können."

Manchmal bekommt der Schrecken eine rührende Note:

"In der Rykestraße erlebte sie die Bombenangriffe mit Brigitte im Keller, die war so hübsch und lieb, die Kleine, und die Leute sagten: Bringen Sie bloß das Kind mit, wenn es da ist, passiert uns nichts, das ist unser Engel."

Im Grunde müßte man das Buch als Theaterstück inszenieren. Eine unerträgliche, aber unverzichtbare Szene wäre dann diese:

"Die Helga kam einmal den Weinbergsweg hoch. Dort, wo heute das neue Altersheim steht, stand damals ein jüdisches Waisenhaus - die Kinder waren in einer langen Reihe auf dem Bürgersteig angetreten, jedes mit seinem Püppchen im Arm, vorn, Männer in Uniform, rissen den Kindern das Spielzeug aus den Händen, warfen die Puppen in den Rinnstein, die Kinder auf den Lastwagen. Und Helga stand da, bis ihr ein Mann zuflüsterte: Fräulein, gehen Sie weiter, sonst kommen Sie auch mit rauf."
9,4
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Kommentare 2
  1. Reiner Wadel
    Reiner Wadel · Erstellt vor 8 Monaten ·

    Danke. Sehr anschaulich beschrieben. Ich habe mir das Buch sofort im Antiquariat gekauft!

  2. Alexander Krützfeldt
    Alexander Krützfeldt · Erstellt vor 8 Monaten ·

    Großartig, danke. Gleich bestellt.

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