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Liebe, Sex und Wir

Warum manche Menschen in Krisen aufblühen

Theresa Bäuerlein
Journalistin. Autorin. Seit (gefühlt) schon immer.
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Theresa BäuerleinFreitag, 18.03.2022

Dieser Artikel ist aus dem Juni 2020, aber er ist erstaunlich gut gealtert. Damals war die Coronakrise erst ein paar Monate alt, jetzt sind wir übergangslos mit dem Ukraine-Krieg konfrontiert. Beides kollektive, wenn auch sehr unterschiedliche Krisen. Beide wecken die Frage, wie Menschen auf Krisen reagieren. 

Es ist gut, sich damit zu beschäftigen, weil nichts dafür spricht, dass bald ruhigere Zeiten anbrechen. Dieser Text gibt Hoffnung. Er ist ein Nachdenken darüber, warum Menschen in Krisen nicht nur leiden, sondern auch aufblühen können: Introvertierte, zurückgezogene Menschen engagieren sich auf einmal für andere. Die Distanz und Fremdheit zwischen Fremden oder auch Nachbarn wird kleiner.

Die Autorin nennt als Beispiel eine Freundin, die geradezu menschenfeindlich ist, aber sich nach Ausbruch der Pandemie plötzlich ins Helfen stürzt und dadurch wie verwandelt wirkt. Oder die italienische Schriftstellerin Natalia Ginzburg, die eine Mauer gegen die Welt und andere Menschen aufgebaut hatte, bis ihr junger Ehemann 1943 von der deutschen Polizei in Rom verhaftet, gefoltert und ermordet wird. Einer Katastrophe ausgesetzt, von der sie nie gedacht hätte, dass sie sie sie erleben würde, entwickelt sie auf einmal ein anderes Verhältnis zu anderen Menschen. Sie lernt, um Hilfe zu bitten und Hilfe zu schicken. Leiden schafft Gemeinsamkeit.


Warum manche Menschen in Krisen aufblühen

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