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Liebe, Sex und Wir

Das Kind, das ein Gespenst war

Theresa Bäuerlein
Journalistin. Autorin. Seit (gefühlt) schon immer.
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Theresa BäuerleinMontag, 24.04.2017

Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem es darum geht, wie es ist, ein mehrfach schwer behindertes Kind zu haben. Mir ging es wohl wie den meisten: Das Thema schreckt einfach ab und macht Angst.

Mareice Kaiser ging es ähnlich. Dann aber wurde sie schwanger und von dem Moment an, in dem ihr Kind das Licht der Welt erblickte, war klar, dass etwas nicht stimmte. Greta, erfuhren Mareice und ihr Partner, hatte einen extrem seltenen Chromosomenfehler, den auch Mareice besaß, der aber bei ihr keine Auswirkungen hatte. Ein Kind wie Greta, schreibt die Mutter später halbernst, ist so wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto. Greta war gehörlos, konnte nicht selbst trinken, nicht ohne Sauerstoffgerät atmen. Niemand wusste, wie lange sie leben würde. 

Wie das Leben mit Greta war, beschreibt Mareice Kaise in ihrem Buch "Alles Inklusive", das hier in Auszügen zu lesen ist. Das Tolle daran: Sie beschönigt keine Sekunde lang, wie schwer es ist, sich um ein solches Kind zu kümmern. Sie lässt aber auch keinen Moment lang Zweifel daran aufkommen, dass dieses Kind eben ihr Kind ist -  und es viel schlimmer wäre, sie nicht zu haben, als sie so zu haben, wie sie ist.

Das Kind, das ein Gespenst war

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