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Klima und Wandel

Was der E-Auto-Boom mit einem Land wie Guinea macht

Rico Grimm
Journalist
Zum piqer-Profil
Rico GrimmSonntag, 30.04.2023

Vorweg: Ich habe unten eine Paywall-Version verlinkt, weil es technische Probleme gibt. Hier entlang zur Version ohne Paywall.

Geht es um Rohstoffe für E-Autos, geht es vor allem um Lithium. Die Reportagen aus Boliviens Salzwüsten, wo viel des begehrten Batterie-Rohstoffs herkommt, sind zahlreich. Die Kollegen der Washington Post allerdings waren an einem Ort, der auch Ressourcen-Hotspot der Energiewende ist, aber kaum Schlagzeilen macht. Guinea liefert einen großen Teil des weltweit verbrauchten Bauxits, dem zentralen Vorprodukt für Aluminium, das wiederum in E-Autos verbaut wird. Die Exporte haben sich seit 2015 verfünffacht und den Abbau spüren vor Ort vor allem jene, die sich nicht wehren können.

Riesige Flächen von Agrargebiet werden durch die Bauxit-Minen zerstört und die lokalen Bauern bekommen wenig, oft gar keine Entschädigung. Sie werden einfach vertrieben. Gleichzeitig zerstört der Abbau Wälder und verschmutzt die Flüsse und Bäche der Region.

Der Artikel ist wertvoll, weil er hilft, einen blinden Fleck der großen Autobauer zu illustrieren. Sie versuchen einige ihrer Rohstoffe nachhaltig zu beziehen, bei Bauxit bzw. Aluminium versuchen sie das allerdings nicht. Damit sich das ändert, braucht es Texte wie diese und generell mehr Aufmerksamkeit.

Was der E-Auto-Boom mit einem Land wie Guinea macht

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Kommentare 1
  1. Jürgen Klute
    Jürgen Klute · vor 10 Monaten

    Danke für den Hinweis!

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