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Klima und Wandel

Ralph Diermann
Energiejournalist

Strom, Wärme und Mobilität – das sind meine Themen. Ich arbeite seit 2008 als freier Energiejournalist u.a. für die Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online, die Neue Zürcher Zeitung und Technology Review.

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piqer: Ralph Diermann
Donnerstag, 02.06.2016

Warum es keine Lösung ist, das Klima zu hacken

Was tun, wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 oder 2 Grad zu begrenzen? Wissenschaftler diskutieren schon lange radikale Maßnahmen, die verhindern sollen, dass das Klima außer Kontrolle gerät, wenn wir bei der Reduktion der CO2-Emissionen versagen. Dazu zählt zum Beispiel die Düngung der Ozeane, um das Algenwachstum anzuregen, so dass mehr CO2 gebunden wird. Oder das In-die-Luft-Blasen von Partikeln, die die Solarstrahlung zurück ins Weltall reflektieren – also eine Art künstlicher Vulkanausbruch. Solche Maßnahmen sind sehr umstritten. Kritiker fürchten zum einen, dass dieses so genannte „Geo-Engineering“ außer Kontrolle geraten könnte. Zum anderen argumentieren sie, dass solche Instrumente dazu verleiten könnten, den Ausstieg aus den fossilen Energien auf die lange Bank zu schieben: Warum aufwändig die CO2-Emissionen mindern, wenn man die Erderwärmung auch auf anderem Wege verhindern kann?

Kein einfaches Thema für die Forschung, wie der „Guardian“ anhand einer Studie der US-amerikanischen National Academies of Science beschreibt. Einerseits halten es die Autoren der Studie aus wissenschaftlichen Gründen für sinnvoll, begrenzte Feldtests durchzuführen. Doch dafür müssten Bedingungen erfüllt sein, die unerfüllbar seien – etwas die Einrichtung einer internationalen Aufsicht, die solche Experimente reguliert.

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