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Klima und Wandel

Statt Staaten: Städte sind der Motor im Kampf gegen den Klimawandel

Ralph Diermann
Energiejournalist

Strom, Wärme und Mobilität – das sind meine Themen. Ich arbeite seit 2008 als freier Energiejournalist u.a. für die Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online, die Neue Zürcher Zeitung sowie für einige Fachzeitschriften.

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Ralph DiermannMontag, 10.07.2017

"Das 20. Jahrhundert war das Jahrhundert der Nationalstaaten. Das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert der Städte"

zitiert Kulturredakteur Alex Rühle in der SZ den US-amerikanischen Politikwissenschaftler Benjamin Barber. Die Lösung für viele der dringendsten Probleme unserer Zeit – ganz vorn der Klimawandel – könne nur aus den Städten kommen, so Barber. Hier gebe es das nötige kreative Potenzial, und hier sei man geübt, pragmatisch und kooperativ Lösungen für konkrete Aufgaben zu finden.

Rühle greift diese These auf und fragt, ob Städte überhaupt den nötigen Handlungsspielraum haben, um dieser Rolle gerecht werden zu können. Haben sie, ist Rühle überzeugt. Städte verfügen über ein enormes ökonomisches Gewicht. Ihre Beschlüsse sind oftmals Richtschnur der jeweiligen nationalen Regierungen. Und sie können ihre Investitionskraft politisch einsetzen. All das belegt der Autor mit einer Reihe überzeugender Beispiele.

Statt Staaten: Städte sind der Motor im Kampf gegen den Klimawandel

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