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Klima und Wandel

Daniela Becker
Umweltwissenschaftlerin und Journalistin
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piqer: Daniela Becker
Donnerstag, 25.08.2016

Logistik jenseits des Verbrennungsmotors

Seit neuestem bietet der Online-Händler Amazon einen Service an, der noch am gleichen Tag bestellte Waren, bis hin zu Wurstaufschnitt oder Bier, liefert. Man weiß nicht, wann die Menschheit endlich ihr Zeugs schnell genug in Händen hat. Vermutlich erst, wenn man wie die bezaubernde Jeannie nur mehr einmal mit den Augen zwinkert und sogleich das gewünschte Produkt vor einem steht.

Sicher ist aber, dass die zunehmende Logistik durch Lieferdienste und deren Geschwindigkeit ein Umweltproblem ist.

Varinia Bernau hat sich in diesem Artikel angesehen, wie Versandhändler wie Otto oder Logistikunternehmen wie die Deutsche Post versuchen Ihre Emissionen zu reduzieren, angefangen mit kleineren Paketen bis hin zu einer Flotte bestehend aus Elektromobilen.

Die Deutsche Post will ihre Ökobilanz zum Beispiel aufpolieren, in dem sie auf E-Scooter setzt. Die kleinen Flitzer baut das Unternehmen selbst, weil kein größerer Autokonzern dazu bereit war.

Das zeigt vielleicht, wie wenig VW, BMW und Konsorten bislang verstanden haben, wie wichtig es für ihr Überleben wäre, Mobilitätkonzepte jenseits des Verbrennungsmotors zu entwerfen.

Logistik jenseits des Verbrennungsmotors
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