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Klima und Wandel

Indien: Leben mit der Rekordhitze

Ralph Diermann
Energiejournalist

Strom, Wärme und Mobilität – das sind meine Themen. Ich arbeite seit 2008 als freier Energiejournalist u.a. für die Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online, die Neue Zürcher Zeitung sowie für einige Fachzeitschriften.

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Ralph DiermannDienstag, 10.05.2022

In Indien lagen die Temperaturen in den vergangenen Wochen weitflächig über 40 Grad, in einigen Regionen wurden kurzzeitig gar fast 50 Grad gemessen. Was das für die Menschen dort konkret bedeutet, schildern jetzt zwei Redakteur:innen der Washington Post. Die Temperaturzahlen werden damit konkret, die Rekordhitze zumindest etwas fassbarer.

So beschreiben die beiden Redakteur:innen, wie sehr die Hitze die Gesundheit der Menschen belastet. Sie schützen sich davor, indem sie in den besonders heißen Stunden des Tages ihr Haus nicht mehr verlassen. Das führt dazu, dass enorm viele Arbeitsstunden – 100 Milliarden pro Jahr bereits allein bei den bislang „üblichen“ Hitzewellen, zitieren die Autor:innen eine Studie – verloren gehen, mit entsprechenden Verlusten bei der Produktivität. Auch der Schulbesuch leidet, ebenso Freizeitaktivitäten und das gesamte öffentliche Leben. Zugleich drohen Nahrungsengpässe, weil die Ernten wegen der Hitze und den Einschränkungen bei der Feldarbeit deutlich geringer ausfallen werden. Auch gerät das Energiesystem unter Druck, weil die Klimaanlagen so viel Strom verschlingen.

Indien: Leben mit der Rekordhitze

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Kommentare 1
  1. Dominik Lenné
    Dominik Lenné · vor 18 Tagen · bearbeitet vor 18 Tagen

    Das ist nun der dritte Piq zu dem Thema und ich finde das absolut gerechtfertigt und auch schön, verschiedene Quellen und Aspekte zu einem Themenkomplex zu bekommen und damit der Atomifizierung des Informationsstroms etwas entgegenzuwirken, nach dem Motto "Tiefe vor Breite". So kann in unserem Geist ein stabileres Bild der Lage entstehen.
    So zu denken liegt natürlich auch daran, dass ich persönlich gerade diesen Themenkomplex wichtig finde: uns zu vergegenwärtigen, warum wir all diese Mühen der Dekarbonisierung auf uns nehmen.

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