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Klima und Wandel

Energiewende 2018: Starkes Minus bei CO2-Emissionen, großes Plus bei Solarenergie, CO2-Preise wirken

Ralph Diermann
Energiejournalist

Strom, Wärme und Mobilität – das sind meine Themen. Ich arbeite seit 2008 als freier Energiejournalist u.a. für die Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online, die Neue Zürcher Zeitung sowie für einige Fachzeitschriften.

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Ralph DiermannMittwoch, 09.01.2019

Anfang Januar legt der Berliner Think Tank Agora Energiewende traditionsgemäß seinen Jahresrückblick vor: Wie sind Energiewende und Klimaschutz im abgelaufenen Jahr vorangekommen? Das sind zwar keine journalistischen Texte – ich empfehle den Rückblick auf 2018 aber trotzdem, weil die Agora-Experten damit die meiner Meinung nach beste Bestandsaufnahme zu diesen Themen vorlegen, verbunden mit einem Ausblick auf die anstehenden Aufgaben. Der Fokus liegt dabei auf der Stromversorgung.

Lesenswert ist der Beitrag vor allem deshalb, weil er deutlich macht, dass die Erfolge des vergangenen Jahres – starker Rückgang der CO2-Emissionen, erstmals so viel Strom aus erneuerbaren Energien wie aus Braun- und Steinkohle zusammen, viele neue Photovoltaikanlagen – nicht nachhaltig sind. Die Autoren zeigen anhand der Zahlen von 2018, welche strukturellen Reformen nötig sind, um die deutschen Klimaziele zu erreichen.

Und sie machen Mut, was die CO2-Preise betrifft: Mit dem Anstieg im letzten Jahr sind Steinkohle-Kraftwerke zusehends unwirtschaftlicher geworden, so dass sie weniger Strom erzeugten. Das allein hat zehn Millionen Tonnen CO2 gespart. Zudem bekommen damit Windräder eine Zukunft, die ab 2020 keine EEG-Förderung mehr erhalten – deren Betreiber brauchen dann neue Geschäftsmodelle, um ihre Anlagen am Laufen zu halten. Das viel diskutierte Instrument der CO2-Bepreisung wirkt also.

Ich piqe hier die ausführliche Pressemitteilung zum Rückblick, der gesamte Text mit vielen interessanten Grafiken lässt sich dort als PDF herunterladen.

Energiewende 2018: Starkes Minus bei CO2-Emissionen, großes Plus bei Solarenergie, CO2-Preise wirken

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