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Klima und Wandel

Daniela Becker
Umweltwissenschaftlerin und Journalistin
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piqer: Daniela Becker
Dienstag, 06.03.2018

Deutscher Wetterdienst: Wind- und Solarenergie stabilisieren Stromerzeugung

Es ist ein beliebtes Argument von Kritikern der erneuerbaren Energien: Die erneuerbare Stromerzeugung sei unzuverlässig, da vom wechselhaften Wetter abhängig.

Experten des Deutschen Wetterdiensts haben sich europäische Wetterdaten der vergangenen 20 Jahre angesehen und kommen zu dem Schluss: das stimmt nicht. 

Werden Windenergieanlagen an Land und auf See sowie Solaranlagen intelligent verteilt und kombiniert, müsse man sich um eine stabile Stromversorgung keine Sorgen machen.

Gänzlich ausschließen könne man eine komplette Wind- und Sonnenflaute nicht. Für solche Phasen brauche es Strategien, etwa Reservekraftwerke, Speicher oder einen „großräumigen Stromaustausch“.

Deutscher Wetterdienst: Wind- und Solarenergie stabilisieren Stromerzeugung
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