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Unabhängige Patientenberatung: Mach mal frei!

Med Watch
evidenzbasierter Medizinjournalismus
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Med WatchDonnerstag, 06.05.2021

Eigentlich ist sie eine gute Idee: Die unabhängige Patientenberatung, kurz UPD. So sperrig ihr Name, so eingängig die Aufgabenbeschreibung. Die UPD ist eine gemeinnützige Einrichtung, die zu gesundheitlichen sowie gesundheitsrechtlichen Fragen berät und informiert:

Als Patientin oder Patient in Deutschland haben Sie gesetzlich verankerte Rechte – sei es gegenüber den behandelnden Ärztinnen und Ärzten, der Klinik oder Ihrer Krankenversicherung. Sie reichen vom Recht auf Selbstbestimmung und Privatsphäre über das Recht auf Krankengeld und Rehabilitation bis hin zum Recht auf Schadensersatz im Falle eines Behandlungsfehlers. Doch nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch einfordern. 

Eigentlich jeder in Deutschland kann sich mit seinen Fragen an die UPD wenden. Doch an dem Angebot hat es in den vergangenen Jahren immer wieder scharfe Kritik gegeben: Zu wenig Beratungen, unzureichend geschulte Mitarbeiter, unkorrekte Informationen auf der eigenen Internetseite, der Verdacht von Zweckentfremdung von Geldern. 

Seit 2016 schien es, als sei die UPD mehr mit der Beseitigung eigener Probleme als den eigentlichen Kernaufgaben – der Beratung von Kassenpatienten in Gesundheitsfragen – beschäftigt. Jetzt soll alles besser werden. Eigentlich. Statt einem Träger aus der privaten Wirtschaft soll nun eine Stiftung für die Geschicke der UPD verantwortlich sein. SPD und Opposition sind einverstanden. Doch ist dieses Modell manchem CDU-Gesundheitspolitiker zu politikfern ...

MedWatch hat recherchiert, wie die Zukunft dieser wichtigen Einrichtung aussehen könnte – und woran es jetzt, kurz vor Ende der Legislaturperiode – dann doch wieder hakt. 


Unabhängige Patientenberatung: Mach mal frei!

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