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Kopf und Körper

Praxistipp für wütende Momente

Theresa Bäuerlein
Journalistin. Autorin. Seit (gefühlt) schon immer.
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Theresa BäuerleinSonntag, 24.04.2022

Was tun, wenn man wütend ist, aber nicht explodieren will – oder kann? Darum geht es in diesem kurzen Praxistipp einer Oberärztin in einer Hamburger Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Nett an diesen Tipps ist, dass man sie auch anwenden kann, wenn man nur wenig Zeit hat. 

  • Vom Schreibtisch aufstehen, aus dem Raum gehen, eine Runde um den Block drehen. Das baut Stresshormone ab, dann funktioniert der frontale Kortex wieder besser und damit das rationale Denken. Selbst wenn man es nur einmal in die Kaffeeküche und zurück schafft.
  • Sich ein kühles Glas Wasser holen: Wer etwas Kaltes trinkt, stimuliert seinen Vagusnerv, der für Entspannung sorgt.
  • Langsam atmen: "Atme ich länger aus, wirkt das auf das autonome Nervensystem und beruhigt. Und niemand sieht es. Doch man muss das ein bisschen üben, es funktioniert nicht beim ersten Mal."

Wenn die erste Wut verraucht ist, kann man sich fragen, warum man eigentlich wütend ist und was man an Situationen ändern kann. Wichtig ist aber auch: 

Es muss nicht immer schlecht sein, sich aufzuregen. Zu echter Souveränität gehört auch, zum eigenen Ärger zu stehen. Muss man denn dauernd supergelassen sein? Wer diesen Anspruch an sich stellt, rastet manchmal erst recht aus.
Praxistipp für wütende Momente
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