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Judka Strittmatter
piqer: Judka Strittmatter
Dienstag, 02.01.2018

Gute Vorsätze: Wie gewonnen, so zerronnen

Wer darüber lesen will, wie sich in der Menschheitsgeschichte die Kunst des zeitlich richtigen Vorsatzes oder der punktgenau getroffenen Entscheidung vervollkommnet hat, der lese Jens Jessens intellektuelles Essay in der ZEIT: http://www.zeit.de/2018/01/silvester-vorsaetze-richtiger-zeitpunkt-liebeserklaerung-konflikt/

Wer aber wissen will, warum unsere guten Vorsätzen oft für die Katz sind, der bleibe auf dieser Seite. Denn nichts ist schwerer, als sich zu ändern. Allein, es soll schon einigen gelungen sein. Oft aber brauchte es dafür eine Ausnahmesituation: eine schwere Krankheit, den Verlust eines Kindes. Nichts was man sich und anderen wünscht, um ein besserer Mensch zu werden. Aber oft führt gerade großer Schmerz zu neuem Glück. Dankbarkeit und Demut haben noch keinen Menschen unangenehm gemacht.

Und was sind nun die Gründe für unser "Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach"-Attitude? Dass wir nicht müde werden, uns ändern zu wollen, es aber nicht hinkriegen, liegt zum einen an unseren Genen, zum anderen daran, wie die Schwangerschaft unserer Mutter verlief und andere Erlebnisse im Kindesalter. Und dann hat das Ganze auch noch was mit Darwin und der Evolution zu tun. Aber lesen Sie selbst!

Gute Vorsätze: Wie gewonnen, so zerronnen
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