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Kopf und Körper

Benedikt Sarreiter
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piqer: Benedikt Sarreiter
Dienstag, 07.01.2020

Gedanken zur Fehlgeburt

Die Philosophin Agnes Callard hatte vor einem Jahr eine Fehlgeburt. In diesem Text beschreibt sie die Tour de Force, die sie erlebte. Psychisch und physisch. Callard hat drei Söhne und wurde unverhofft wieder schwanger. Im ersten Teil des Textes erinnert sie sich an diese Zeit, in der sie auch über eine Abtreibung nachdachte, weil sie das Kind eigentlich nicht haben wollte. Auch vor dem Hintergrund, dass sie zwei Jahre zuvor eine Fehlgeburt hatte, die sie unendlich schmerzte:

I wanted that baby, unequivocally. At barely two months pregnant I was already happily inhabiting a life in which a fourth child was coming. The miscarriage plunged me, instead, into one in which the upcoming years loomed bland, empty, shapeless. I had just been awarded tenure, and it felt like my life was over: I couldn’t see a future, couldn’t see goals, bench points, markers of meaning. My husband said that I seemed dead for a while.

Bei der folgenden Schwangerschaft war es dann vollkommen anders. Warum? Über diese Frage philosophiert Callard eingehend. Besonders macht den Text auch eine Abzweigung, die sie nach ihrer zweiten Fehlgeburt ins Guggenheim Museum führt, wo sie in den Bildern von Hilma af Klint Trost und Resonanzraum ihrer Gedanken findet. Callards Ausführungen sind eindrücklich, auch weil sie ein Thema behandeln, das viele Frauen betrifft, über das aber kaum gesprochen wird.

Gedanken zur Fehlgeburt
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