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Benedikt Sarreiter
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piqer: Benedikt Sarreiter
Montag, 08.05.2017

Drogenkultur, aber richtig

Auch in Europa gab es einmal einen rituellen Umgang mit Substanzen, der mehr war als Drogen nehmen und rumfahren, Kiffen und ins Kino gehen, MDMA dippen und tanzen. Alles schön, aber nicht unbedingt tief erleuchtend. In anderen Kulturen wurde die Verwendung von Substanzen als Weg zum Jenseitigen und zur gleichzeitigen Stärkung der Gemeinschaft und der Psyche des Einzelnen erhalten. Diese kurze Liste zeigt, wo das heute noch der Fall ist und was wir daraus für unseren Gebrauch lernen könnten, auch wenn diese alten Riten natürlich nicht direkt in unsere Gesellschaften übertragbar sind.

Drogenkultur, aber richtig
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Kommentare 2
  1. Piet Weiss
    Piet Weiss · vor 7 Monaten

    Wie ist denn unser Gebrauch? Materialistisch, entgrenzt? Und was ist dann der andere Gebrauch? Spirituell, humanoid? Und warum wäre der Alte nicht mehr integrierbar? Dass man im Dezember nicht oberkörperfrei unter einem Banyanbaum sitzen kann, ist ja klar. Aber welchen Teil will man dann integrieren? Nur den pharmazeutisch Molekularen? Diese pflanzlichen Komponenten wurden bei uns noch nicht im Ansatz verstanden, geschweige denn mehr als 1% der Bevölkerungen weltweit kennt auch nur eine beim Namen.

    1. Benedikt Sarreiter
      Benedikt Sarreiter · vor 7 Monaten

      Ich sage ja nicht, dass die alten Riten nicht mehr übertragbar sind. Es geht eher darum, Wege zu finden, neuere Substanzen (MDMA, LSD usw.) in einen rituellen Kontext zu setzen, der ihnen gerecht wird und eventuelle Gefahren mildert.