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Wie sich der Trend zu Reboots auf das Schreiben von neuen Serien auswirkt

Ulrike Klode
Freie Journalistin und Trainerin für Podcast-Entwicklung + Innovationsmanagement
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Ulrike KlodeDienstag, 24.01.2017

Fast jede Woche wird derzeit die Fortsetzung einer schon vor Jahren beendeten Serie verkündet: Vergangene Woche war es „Will & Grace“. Mal sehen, was es diese Woche sein wird. An Ideenmangel der Serienmacher liegt das nicht - vielmehr daran, dass eine Fortsetzung eines bereits etablierten Stoffs weniger Risiko birgt, als etwas Neues auf den Markt zu bringen. Schließlich ist die Geschichte bereits bekannt, idealerweise hat die alte Serie viele Fans, die auf jeden Fall einschalten würden. 

Dieser Trend zum Reboot - so werden die späten Fortsetzungen meistens genannt - ist ein Phänomen, das in der Serien-Industrie einiges verändert hat. Die Journalistin Samantha Highfill vom Branchenmagazin „Entertainment Weekly“ hat sich bei Serienautoren und -produzenten umgehört und kommt zu dem Schluss: Selbst auf das Schreiben von Serien-Finalen wirkt sich dieser Trend aus. Voraussichtlich werden wir Zuschauer künftig seltener überrascht und werden nun öfter mit offenen Enden leben müssen — um ein Hintertürchen zu einer möglichen Fortsetzung offen zu halten. 

Online ist eine Kurzversion ihres Textes erschienen, außerdem spricht Highfill im „Entertainment Weekly“-Podcast „EW’s What to Watch“ ausführlich über ihre Recherche und das Phänomen. Ich habe oben zwar auch den Text verlinkt, aber das Gespräch im Podcast mit ihr lohnt sich mehr. Los geht’s ab 23:48 Min.

Wie sich der Trend zu Reboots auf das Schreiben von neuen Serien auswirkt

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