Kanäle
Log-in registrieren
piqd verwendet Cookies und andere Analysewerkzeuge um den Dienst bereitzustellen und um dein Website-Erlebnis zu verbessern.

handverlesenswert

Kluge Köpfe filtern für dich relevante Beiträge aus dem Netz.
Entdecke handverlesene Artikel, Videos und Audios zu deinen Themen.

Du befindest dich im Kanal:

Fundstücke

Matthias Kreienbrink
piqer: Matthias Kreienbrink
Montag, 29.02.2016

Wie man Männer macht

Ausnahmsweise möchte ich einen Text von mir selbst piqen.

Vor einigen Tagen habe ich hier einen Artikel zum Thema sexistische Darstellung von Frauenfiguren in Videospielen, in diesem speziellen Fall Street Fighter V, vorgestellt.

Daraufhin habe ich selbst für GIGA GAMES eine Replik geschrieben.

In dieser beschäftige ich mich mit Männlichkeitsdarstellungen in (vor allem Triple A) Spielen. Aufgrund der typischerweise "ruppigen" Art, wie der Ursprungsartikel kritisiert wurde, habe ich mich dazu entschieden, eine Polemik zu verfassen. Denn auch wenn es inzwischen einige (vor allem Indie-) Spiele gibt, in denen vielschichtige und gut geschriebene Männer vorkommen, sind es doch immer noch viel zu viele, die sich mit dem Default-Helden zufrieden geben.

Um dem ganzen einen theoretischen Boden zu geben, habe ich die Theorie der "hegemonialen Männlichkeit" gewählt, die aus den Sozialwissenschaften stammt. Diese steht in der Tradition der Diskursanalyse und betrachtet Männlichkeit nicht als unverrückbaren Monolithen, sondern als ein veränderbares Konstrukt. Die Performativität von Geschlecht spielt dabei eine große Rolle. Wie Geschlecht in Videospielen erzählt wird daher auch.

Doch mehr dazu im Artikel selbst. Über (kritische) Kommentare freue ich mich sehr.

Wie man Männer macht
8,6
5 Stimmen
relevant?

Möchtest du kommentieren? Dann werde jetzt Mitglied!

Kommentare 1
  1. Christian Huberts
    Christian Huberts · Erstellt vor etwa 3 Jahren ·

    Passend dazu gerade entdeckt! ;-)
    »Brooding White Male Video Game Protagonists, Ranked«: http://kotaku.com/broo....