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Fundstücke

Achim Engelberg
Dr. phil.
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piqer: Achim Engelberg

Wer sich für Literatur interessiert, sollte das lesen.

Der Titel bringt es auf den Punkt: "Ästhetik des Infantilismus". Der Autor zeigt, was die Literatur, was die Auseinandersetzung mir ihr verliert, wenn sie solche Bücher wie die von Knausgård überhöht.

Wer sich für Literatur interessiert, sollte das lesen.

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Kommentare 4
  1. Achim Engelberg
    Achim Engelberg · vor etwa einem Jahr

    Unbedingt ist das eine akademische Argumentation. Meistens wird dieser Begriff kritisch verwendet von studierten Leuten. "Die schärfsten Kritiker der Elche, waren früher selber welche." (F. W. Bernstein) Ich plädiere nicht für eine strikte Trennung der Genre, in die veraltete E- und U-Aufspaltung, was man meistens nicht mal personell machen kann. Sam Mendes z. B., der Regisseur des neuen Bond-Films, drehte auch Autorenfilme. Ich möchte in der Literaturkritik akademische Argumentationen und nicht nur Anbiederung an den neuesten Trend, den neuesten Bestseller. Das ruiniert oft beides - Künstler wie Kritiker. Und es führt oft dazu, dass der gestern überhöhte Autor, heute unter Wert beschrieben wird.

    1. Magdalena Taube
      Magdalena Taube · vor etwa einem Jahr

      Ok, ich kann das nachvollziehen. Ich konnte die Knausgaard-Bücher (teil 1 bis 4) bisher einfach genießen (so als Strandlektüre), doch bei dem Hype um Buch 5 in Deutschland, hab ich es mit der Angst bekommen. Plötzlich erklärte alle Welt, wie toll Knausgaard ist und das Zadie Smith-Zitat (Knausgaard ist wie Crack) hab ich bestimmt 500 Mal gelesen. Also schließ ich mich deiner Argumentation wohl doch an. Und warte geduldig, dass die Romane mit Daniel Craig in der Hauptrolle von Sam Mendes verfilmt werden :)

    2. Achim Engelberg
      Achim Engelberg · vor etwa einem Jahr

      @Magdalena Taube Einverstanden mit der Verfilmungsidee grüßt und winkt Achim

  2. Magdalena Taube
    Magdalena Taube · vor etwa einem Jahr

    Ist das nicht eine ganz schön akademische Argumentation? Der Mann ist Bestseller-Autor. Ich freue mich auf das neue Buch, so wie ich mich auf den neuen James Bond-Film freue. Dabei vergesse ich schon nicht, dass es auch andere Autoren und Literatur gibt...

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