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Marcus Bösch
piqer: Marcus Bösch
Donnerstag, 08.09.2016

Schweizer Game Design

Reden wir über die Schweiz. Da hat sich in den vergangenen Jahren ganz viel in Sachen Game Design getan. Und damit meine ich nicht den Teil von Game Design, den man auf überdimensionierten Handyscreens in den Händen von gelangweilten U-Bahn-Pendlerinnen findet, der Teil, der mit billigen Tricks und explodierendem Bonbondesign Menschen dazu verleitet noch mehr Zeit ihres Lebens sinnlos auf Glas herumwischend zu verbringen. 

Ich möchte gerne von dem anderen Teil reden. Von Kunst, glasklarem Design, verkopften Zugängen, die hunderte von Jahren europäischer Ideengeschichte in eine virtuos zusammenkomponierte Erfahrung pressen, von neuartigem Gameplay, kurz: vom gegenwärtigen Stand des Schweizer Game Designs. 

Der angehängte Artikel ist ein Einstiegspunkt. Andere wären: Die Website des sehr tollen Mario von Rickenbach oder Studio Etter, mit dem er zusammen u.a. an Drei gearbeitet hat, die Information Architects, der Studiengang Game Design an der ZHDK, an dem z.B. Philomena Schwab studiert hat, die neben sehr vielen Sachen auch das GameZFestival mitorganisiert. Eigentlich schade, dass die Schweizer nicht auch Smartphones herstellen.

Schweizer Game Design
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