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Jovana Reisinger
Autorin, Filmemacherin
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Jovana Reisinger
Community piq
Freitag, 22.01.2016

Münchner Nazis wollen Stadtteilgruppen gründen und aufpassen.

Dabei sind sie nicht nur rechts, sondern haben auch noch andere Berufe wie Türsteher zum Beispiel oder Sicherheitsmensch. 

Ein Zitat aus dem unten angeführten Artikel: Nach Angaben der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus (Firm) sollen sich am vergangenen Freitag neun Mitglieder der "Bürgerwehr München" in einem Lokal an der Sendlinger Straße getroffen und dabei angekündigt haben, einzelne Stadtteilgruppen zu gründen. Demnach sollen unter den Mitgliedern Mitarbeiter diverser Sicherheitsfirmen, Bundeswehrsoldaten und Türsteher sein, "einige Profile sind als klare Neonazis zu erkennen". Das klingt ziemlich schlimm.

Erst letzte Woche sah ich diesen Film: STAU von Thomas Heise. Ein sehr bemerkenswerter Dokumentarfilm über rechtsradikale Jugendliche (im Osten) gerade knapp nach der Wende. (Der Film war 1992 fertig.) Dem Film (und dem Filmemacher) wurde damals vorgeworfen, er ließe den Darstellern, den Rechten, zu viel Raum, würde sie nicht mit ihrer Ideologie konfrontieren. Dann wurde die Premiere gecancelt und allerhand Protest gab es. Die Teenies in STAU sagen, es ginge ihnen um den Zusammenhalt, um das Gruppengefühl und um die Angst vor diesen Anderen. – Das passt doch super zu den sich gerade überall formierenden Bürgerwehr-Gruppen, die seit Köln so irre Angst vor den Anderen haben – denn die Gewalt, den Sexismus etc. hat anscheinend der Ausländer mitgebracht... (!?)

Münchner Nazis wollen Stadtteilgruppen gründen und aufpassen.

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