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Marcus Bösch
piqer: Marcus Bösch
Donnerstag, 24.03.2016

M. C. Eschers perspektivische Unmöglichkeiten – Zeit, mal in Brühl eine VR-Brille aufzusetzen

Die Zeichnungen und Grafiken von Maurits Cornelis Escher geben einem Rätsel auf: Dank perspektivischer Unmöglichkeiten, optischer Täuschungen und – Achtung, jetzt kommt ein cooler Begriff – multistabiler Wahrnehmungsphänomene. Nichts ist hier so, wie es zunächst scheint. Eine schöne Metapher für eine komplizierte Welt. Kollege Huberts hat hier vor geraumer Zeit auf das sehr erfolgreiche und tolle Spiel Monument Valley aufmerksam gemacht. Ich möchte heute zum einen auf die noch bis zum 22. Mai laufende Escher-Ausstellung im Max Ernst Museum hinweisen und zum anderen – schließlich sind wir hier bei "Spiele und Kultur" – auf drei kleine Games, die Studierende des Cologne Game Labs für die Ausstellung entwickelt haben. Escher plus Game Mechaniken plus Virtuelle Realität (alle Spiele werden mittels VR-Brille gespielt) – eine perfekte Kombination. Escher hätte das bestimmt gefallen.

M. C. Eschers perspektivische Unmöglichkeiten – Zeit, mal in Brühl eine VR-Brille aufzusetzen
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