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Dirk Liesemer
Autor und Reporter
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piqer: Dirk Liesemer
Montag, 21.12.2015

Kühne+Nagel machte unter Hitler gute Geschäfte und stilisiert sich bis heute als Opfer

Noch immer nicht aufgearbeitet: "Bei Kühne+Nagel geht es nicht darum, wie sich irgendein Mittelständler durch die NS-Zeit wurschtelte – sondern um ein Unternehmen, das fast 72.000 jüdische Wohnungen und Häuser ausräumte und damit unter anderem die 'Juden-Auktionen' beschickte." Es sah sich laut taz selbst als Opfer der Nazi-Zeit. Schließlich habe es "große wirtschaftliche Schwierigkeiten" gegeben. Jetzt sammelt die Zeitung für ein Mahnmal in Bremen, wo das geschichtsvergessene Unternehmen seinen Standort erweitern will.

Kühne+Nagel machte unter Hitler gute Geschäfte und stilisiert sich bis heute als Opfer
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