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Marco Eisenack
Medienmensch aus München
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Marco Eisenack
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Montag, 30.11.2015

Erstaunliche Bündnisse für und gegen das Münchner Steinkohle-Kraftwerk

Es wird spannend, wie die Münchner auf das Bürgerbegehren gegen das SWM-Kohlekraftwerk reagieren, das die ÖDP pünktlich zum Beginn der Klimakonferenz auf die Gleise gesetzt hat. Das Timing war perfekt, die Kommunikation mit dem politischen Mitbewerber lief offenbar nicht so gut. Der Stadtverband der Grünen unterstützt die Anti-Kohle-Koalition nicht, bestreitet aber, dass es eine Retourkutsche für die einst gescheiterten Koalitionsverhandlungen ist.

Wenn die Grünen sagen, das Ansinnen, München bis 2022 – also mit einem Puffer von 6 Jahren – aus der Kohlegrube zu ziehen, sei absolut übertrieben, wundern sich viele Münchner vermutlich trotzdem.

Noch mehr wundert man sich, wenn man die Website des Aktionsbündnisses genauer anschaut. Dort liest man, dass ansonsten 30 Münchner Initiativen den Ausstieg befürworten – darunter der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Berg und sogar der  CSU-Landtagsabgeordnete Robert Brannekämper, die beide im Münchner Norden ihren Wahlkreis haben. Und dort findet man auch einen Helmut Paschlau, der das Kraftwerk einst im Auftrag der AWM mitgeplant hat und heute überzeugt ist: "Es wäre ökologisch fahrlässig, weiterhin auf fossile Energieträger zu setzen." Es lohnt sich also ein genauer Blick auf die Argumente der Kohle-Gegner. 

Erstaunliche Bündnisse für und gegen das Münchner Steinkohle-Kraftwerk

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