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Marcus Bösch
piqer: Marcus Bösch
Freitag, 02.09.2016

Der Spiegel testet "Curious Expedition" und findet es auch super

Man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Vielleicht beim Namen des Game Studios. Das heißt Maschinen-Mensch und allein das ist schon mal ein sehr guter Name. Die Idee, real-existierende und mal mehr und mal weniger bekannte Persönlichkeiten des ausgehenden 19. Jahrhunderts im Spiel mit auf die eigene Expedition zu nehmen, ist auch super. 

Denn allein beim (Nach-)lesen der jeweiligen Wikipedia-Einträge über Nikola Tesla, Ada Lovelace oder Aleister Crowley kann man eine sehr gute Zeit verbringen. Und dann öffnet sich auf der Website des Spiels auch noch ein Zitatemeer von ungefähr allen relevanten Game-Websites und relevanten Game-Kritiker*innen wie Leigh Alexander. Grund genug, das Ganze mal für 14,99 EUR zu kaufen.

Danach kann man dann noch schnell Imperium von Christian Kracht lesen bis seiner neuer Roman "Die Toten" im Laden steht.

Der Spiegel testet "Curious Expedition" und findet es auch super
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