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Sonja Wild
Redakteurin, Spielebloggerin

Hat englische und deutsche Literaturwissenschaft sowie Politik in Erlangen studiert. Schreibt auf lostlevels.de über Indie-Spiele und arbeitet in der Redaktion des Bookazines WASD mit. Lebt, spielt und arbeitet in Berlin.

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piqer: Sonja Wild
Sonntag, 24.04.2016

Das vergessene Spiel des Superstars: Als Prince sein eigenes Myst schuf

Autodidaktischer Multiinstrumentalist. Genialer Songwriter und Produzent. Meisterhafter Choreograph und Tänzer. Schauspieler, Mysterium, Pop-Ästhet, Sexsymbol, Gender Bender. Zu recht bestehen Nachrufe auf Prince zum großen Teil aus der Aufzählung seiner vielen Rollen und Identitäten, die er allesamt meisterhaft ausfüllte – stets, so lässt sich spekulieren, angetrieben von beständiger kreativer Neugierde und dem Drang, immer wieder Neues zu versuchen und zu schaffen.

Das dürfte es auch gewesen sein, was Prince 1994 dazu trieb, ein PC-Spiel zu veröffentlichen. Prince Interactive erschien auf CD-ROM und war ein an Myst angelehntes 3D-Adventure, in dem es darum ging, das legendäre Tonstudio Paisley Park zu erkunden und Rätsel zu lösen. Außerdem enthielt die CD offenbar unveröffentlichte Songs und Interviews mit anderen musikalischen Legenden wie Miles Davis und George Clinton.

Die existierenden Screenshots aus Prince Interactive sehen ziemlich spannend aus, auch wenn die 3D-Grafik der 90er Jahre für heutige Augen nur noch schwer zu ertragen ist. Das ist vielleicht einer der Gründe, warum das Spiel in Vergessenheit geraten ist und sich im Netz so wenig dazu finden lässt – und das ist verdammt schade. Wie Luke Winkie würde auch ich zu gerne sehen, wie Princes Ausflug in die Welt der Computerspiele genau ausgesehen hat.

Das vergessene Spiel des Superstars: Als Prince sein eigenes Myst schuf
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