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Björn Erichsen
Journalist

Norddeutscher. Lebt seit über 15 Jahren in Hamburg. Arbeitet für große Magazine und TV-Sendungen. Freischreiber by heart. Bildet an der Akademie für Publizistik Volontäre aus.

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Björn Erichsen
Donnerstag, 28.07.2016
Community piq

Was aus den Hamburger "Lampedusa-Flüchtlingen" wurde

Im Nachhinein wirkt es wie das Vorspiel zu dem, was zwei Jahre später kommen würde: zur Flüchtlingskrise und Willkommenskultur. Als im Oktober 2013 rund 80 Flüchtlinge an die Tür der St.-Pauli-Kirche klopften, gewährte ihnen Pastor Sieghard Wilm Einlass. Nachbarn besorgten Decken und Lebensmittel, noch nicht ahnend, dass aus dem Kirchenasyl ein Dauerzustand werden würde, mit bis zu 300 "Lampedusa-Flüchtlingen" im engen Kirchenschiff.

Nun, fast drei Jahre später, hat das Abendblatt einige von ihnen getroffen. Und gefragt, was aus ihnen wurde: Manche der Flüchtlinge sind abgeschoben worden, etwa ein Viertel aus der ersten Gruppe. Andere haben Bleiberecht erhalten, viele von ihnen auch eine Arbeit. Es lohnt sich den Text zu lesen - er ist ein Hoffnungsschimmer in düsteren Zeiten.

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